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	<title>WICE GmbH</title>
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	<description>WICE CRM-Groupware für mittelständische Unternehmen</description>
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		<title>Kundendienst via Social CRM am Beispiel des Lufthansa-Streiks</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Streik der Lufthansa-Piloten war bzw. ist das gro&#223;e Thema. Nicht nur in den traditionellen Medien, sondern auch im Internet. Lufthansa und die Tochter German Wings hatten viel zu tun: gestrichene Fl&#252;ge, ver&#228;nderte Flugpl&#228;ne und jede Menge verunsicherte und ver&#228;rgerte Kunden. Neben den traditionellen Kommunikationskan&#228;len &#252;ber Call Center und Ticket-Counter haben Lufthansa und German Wings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streik der Lufthansa-Piloten war bzw. ist das gro&szlig;e Thema. Nicht nur in den traditionellen Medien, sondern auch im Internet. Lufthansa und die Tochter German Wings hatten viel zu tun: gestrichene Fl&uuml;ge, ver&auml;nderte Flugpl&auml;ne und jede Menge verunsicherte und ver&auml;rgerte Kunden. Neben den traditionellen Kommunikationskan&auml;len &uuml;ber Call Center und Ticket-Counter haben Lufthansa und German Wings auch Twitter und Facebook in die Kundenkommunikation eingebaut und d&uuml;rften damit sehr viel f&uuml;r die Kundenbindung getan haben.<span id="more-5124"></span></p>
<p><img class="alignright  size-full wp-image-5125" title="lufthansa-twitter" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/02/lufthansa-twitter.png" alt="lufthansa-twitter" width="200" height="169" />Schon l&auml;nger benutzen Lufthansa und German Wings Twitter (<a href="http://twitter.com/Lufthansa_DE">@lufthansa-de</a>, <a href="http://twitter.com/germanwings">@germanwings</a>)und Facebook (<a href="http://www.facebook.com/lufthansa">Lufthansa-Fanpage</a>, <a href="http://www.facebook.com/germanwings">German Wings-Fanpage</a>) zur Kundenbindung. Gestern d&uuml;rfte es zum ersten kritischen Test gekommen sein, wie gut die beiden Kan&auml;le funktionieren. Beide Airlines informierten ihre Follower (Lufthansa ca. 20.000 /  Germanwings ca. 4.000) laufend &uuml;ber Flugplan&auml;nderungen.</p>
<p><img class="alignleft  size-full wp-image-5127" title="germanwings-twitter" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/02/germanwings-twitter.png" alt="germanwings-twitter" width="200" height="223" />Sowohl bei Lufthansa, als auch bei German Wings kamen &uuml;ber Twitter viele Fragen zu gestrichenen Fl&uuml;gen und Ersatzverbindungen. &Uuml;ber den Account kamen direkt Antworten zu Ausweichrouten. Man konnte sogar sehen, wie f&uuml;r gestrichene Fl&uuml;ge Tickets ersetzt wurden. Da die Wartezeit an den Schaltern und im Call Center sehr hoch gewesen ist, d&uuml;rfte dies der schnellste Kanal gewesen sein.</p>
<p>Lufthansa und German Wings haben auch die Facebook-Fan Pages in die Kommunikation eingebaut. Hier&uuml;ber wurden ebenfalls sehr viele Informationen verbreitet. Einige User haben sich zwar &uuml;ber die Masse an Informationen beschwert, aber der &uuml;berwiegende Teil d&uuml;rfte dankbar dar&uuml;ber gewesen sein.<img class="aligncenter size-full wp-image-5131" title="lufthansa-facebook" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/02/lufthansa-facebook.png" alt="lufthansa-facebook" width="400" height="155" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5133" title="germanwings-facebook" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/02/germanwings-facebook.png" alt="germanwings-facebook" width="400" height="123" /></p>
<p>Lufthansa und German Wings haben gezeigt, dass sich Social Media sehr gut zum CRM einsetzen l&auml;&szlig;t. Gerade in Krisensituationen erwarten die Kunden eine gute Kommunikation. Beide haben Twitter und Facebook optimal f&uuml;r das Social CRM eingesetzt. Es w&auml;re w&uuml;nschenswert, wenn dieses Beispiel Schule machen w&uuml;rde!</p>
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		<title>Betriebe mit CRM- und Service-L&#246;sungen sind zufriedener</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Absatzwirtschaft berichtet &#252;ber das Ergebnis des „CRM Trend Report 2010“ der F&#246;rderinitiative Perspektive Mittelstand. 32 Prozent der befragten Unternehmen, die f&#252;r das Management von After Sales-Prozessen CRM- beziehungsweise Service Management-Systeme nutzen zeigten sich „sehr zufrieden“, jeder zweite Betrieb „zufrieden“. Ohne professionelle Software-Unterst&#252;tzung ist ein effizientes Service Management nicht zu leisten, weshalb 82 Prozent der mittelst&#228;ndischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Absatzwirtschaft berichtet &uuml;ber das <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/CRM-Vertrieb/News/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/69677/default.aspx/betriebe-mit-crm--und-service-loesungen-sind-zufriedener.html">Ergebnis des „CRM Trend Report 2010“</a> der F&ouml;rderinitiative Perspektive Mittelstand. 32 Prozent der befragten Unternehmen, die f&uuml;r das Management von After Sales-Prozessen CRM- beziehungsweise Service Management-Systeme nutzen zeigten sich „sehr zufrieden“, jeder zweite Betrieb „zufrieden“. Ohne professionelle Software-Unterst&uuml;tzung ist ein effizientes Service Management nicht zu leisten, weshalb 82 Prozent der mittelst&auml;ndischen Fertigungsbetriebe auf Module und Funktionalit&auml;ten ihres ERP-Systems setzten. Aber Gegen&uuml;ber den Firmen, die statt eines CRM-Systems Funktionen des ERP-Systems zur Kundenverwaltung nutzen, zeigen sich nur 10 Prozent „sehr zufrieden“.</p>
<p><span id="more-5119"></span></p>
<p>Anforderungen an Serviceorganisationen haben sich im Zuge des Internets mit Online-Support, Service via Chat und E-Mail etc. stark ver&auml;ndert, so dass IT-Systeme diesen gerecht werden m&uuml;ssen. Zur technischen Unterstützung formalisierter Prozesse eignen sich CRM-Systeme die sich in Aufbau und Struktur der Informationsdarstellung an einer „natürlichen” Organisation orientierten. Damit ist die Abbildung einer Kommunikationhistorie gemeint, die den gesamten Prozess darstellt und dem Mitarbeiter sämtliche Briefe, Faxe, Telefonnotizen, interne Rückmeldungen und auch ein- und ausgehende E-Mails offenlegt. Die Prozesse werden am Organisationskern, also dem Kunden und seinen Problemen strukturiert. Diese Organisationsform k&ouml;nnen ERP-Systeme in dieser Tiefe nicht leisten. Kein Wunder also, dass sich die Unternehmen, die nur auf ERP-Funktionen verlassen deutlich ins Hintertreffen gegen&uuml;ber Unternehmen mit CRM-Systemen geraten.</p>
<p>After Sales-Services und Support sind ein wichtiges Instrument zur Kundenbindung, Wettbewerbsdifferenzierung und Generierung von Anschlussauftr&auml;gen. Gerade in schwierigen Zeiten bringt eine stabile Beziehung zu den Kunden auch in st&uuml;rmischen Zeiten weiterhin verl&auml;&szlig;liche Ums&auml;tze. Loyale Kunden erwarten aber erst Recht eine erstklassige Betreuung.</p>
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		<title>Ein paar Gedanken &#252;ber das Web, den Desktop und die Evolution des CRM</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Pr&#228;sentation des Apple iPads ist die Ver&#228;nderung in der Art und Weise wie wir auf Informationen zugreifen und wie sich dadurch die Software &#228;ndert offensichtlich. Der Browser wird immer mehr zum Desktop und Cloud-basierte Software macht die herk&#246;mmlichen Desktop-Betriebssysteme fast obsolet. Denken Sie mal dar&#252;ber nach: Wir haben unsere Daten, unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5117" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-5117" title="Apple iPad - Bild von Matt Buchanan aus Wikimedia Commons" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/02/120px-Apple_iPad.jpg" alt="Apple iPad" width="120" height="80" /><p class="wp-caption-text">Apple iPad</p></div>
<p>Nicht erst seit der Pr&auml;sentation des Apple iPads ist die Ver&auml;nderung in der Art und Weise wie wir auf Informationen zugreifen und wie sich dadurch die Software &auml;ndert offensichtlich. Der Browser wird immer mehr zum Desktop und Cloud-basierte Software macht die herk&ouml;mmlichen Desktop-Betriebssysteme fast obsolet. Denken Sie mal dar&uuml;ber nach: Wir haben unsere Daten, unsere Anwendungen und Infrastrukturen im Web. Warum sollten wir mehr ben&ouml;tigen, als einen Thin-Client und einen Browser? Nicht viel mehr ist das iPad &#8211; ein in Hardware gegossener Webbrowser. <span id="more-5108"></span></p>
<p>Durch Web Services werden die Browser zum Desktop-Ersatz. In der Anwendungsentwicklung dreht es sich immer mehr um Mashups, Interoperabilit&auml;t und Verkn&uuml;pfungen. Entwickler m&uuml;ssen bei der Programmierung immer weniger auf die Eigenheiten von IE, Firefox, Safari, Chrome etc. achten. Zum Gl&uuml;ck achten die Hersteller immer mehr auf die Einhaltung der Standards, so dass den APIs mehr Beachtung zu teil werden. Der Browser ist das Portal zu dieser Welt. Er erm&ouml;glicht &uuml;ber einen Single Sign-on den Zugang zu allen m&ouml;glichen Anwendungen.</p>
<p><a href="http://wice.de/crm-trends-2010/5070/"></a>Aber die Welt dreht sich schon wieder weiter. Das Netz r&uuml;ckt in der Kundenbeziehung immer mehr in den Mittelpunkt (<a href="/crm-trends-2010/5070/">CRM-Trends 2010</a>). Sowohl das Web, als auch CRM werden immer schneller, bunter und sozialer. Aber was ist der n&auml;chste Schritt? Wird das &#8220;immer verf&uuml;gbar&#8221;-Konzept verschmolzen mit dem ad hoc Zugriff auf die CRM-Daten zu einer neuen Evolutionsstufe des CRM f&uuml;hren?</p>
<p>Es sieht so aus! Die Vorzeichen mehren sich, dass dies eine Stufe sein wird, bei der es weniger um die Anmeldung in einem Browser geht, sondern mehr um den Zugriff auf Daten und die Automatisierung von Prozessen in einer nahtlosen und nat&uuml;rlichen Art und Weise. Die web-basierte Interaktivit&auml;t wird bleiben, aber der Browser wird erg&auml;nzt durch Apps und andere Zugriffsm&ouml;glichkeiten. In jedem Fall wird der klassische Desktop immer mehr an Bedeutung verlieren. F&uuml;r den Anwender wird dadurch vieles einfacher, denn zahlreiche Probleme durch inkompatible Hardware/Software geh&ouml;ren damit bald der Vergangenheit an.</p>
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		<title>WICE CRM-Groupware bei Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FB.init("09f31f703157cdafd1791546fbc41755");
WICE CRM-Groupware auf Facebook

Ab sofort ist die WICE CRM-Groupware auch auf Facebookzu finden. Als Facebook-User k&#246;nnen Sie &#8220;Fan&#8221; der WICE CRM-Groupware werden. 
Auf der Fan-Page der WICE CRM-Groupware erhalten Sie weitere Informationen &#252;ber unsere CRM-L&#246;sung und k&#246;nnen mit uns und anderen Anwendern in Kontakt treten. In Zukunft werden wir dort auch exklusive Inhalte und spezielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; padding-right:8px; padding-bottom:5px"><script type="text/javascript" src="http://static.ak.connect.facebook.com/js/api_lib/v0.4/FeatureLoader.js.php/de_DE"></script><script type="text/javascript">FB.init("09f31f703157cdafd1791546fbc41755");</script><fb:fan profile_id="246904080412" stream="0" connections="0" logobar="1" width="250" height="80"></fb:fan>
<div style="font-size:8px; padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/pages/WICE-CRM-Groupware/246904080412">WICE CRM-Groupware</a> auf Facebook</div>
</div>
<p>Ab sofort ist die WICE CRM-Groupware auch auf <a href="http://www.facebook.de">Facebook</a>zu finden. Als Facebook-User k&ouml;nnen Sie &#8220;Fan&#8221; der WICE CRM-Groupware werden. </p>
<p>Auf der <a href="http://www.facebook.com/pages/WICE-CRM-Groupware/246904080412">Fan-Page der WICE CRM-Groupware</a> erhalten Sie weitere Informationen &uuml;ber unsere CRM-L&ouml;sung und k&ouml;nnen mit uns und anderen Anwendern in Kontakt treten. In Zukunft werden wir dort auch exklusive Inhalte und spezielle Aktionen nur f&uuml;r Facebook-Fans anbieten. Es lohnt sich also! </p>
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		<title>iX-Groupwarestudie nimmt die WICE CRM-Groupware unter die Lupe</title>
		<link>http://wice.de/ix-groupwarestudie-nimmt-die-wice-crm-groupware-unter-die-lupe/5087/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum zweiten Mal gibt die iX-Groupwarestudie einen umfangreichen &#220;berblick &#252;ber die kommerziellen und Open-Source-Groupware-Systeme. Eine Entscheidung f&#252;r oder gegen eine bestimmte L&#246;sung hat weitreichende Auswirkungen auf betriebliche Abl&#228;ufe oder Datenhaltung. Die Studie stellt hierf&#252;r nicht nur insgesamt 19 freie und kommerzielle Groupware-L&#246;sungen vor, sondern erl&#228;utert auch die grundlegenden Aspekte, die bei einer solchen Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal gibt die <a href="https://www.heise.de/kiosk/special/ixstudie/09/02/">iX-Groupwarestudie</a> einen umfangreichen &Uuml;berblick &uuml;ber die kommerziellen und Open-Source-Groupware-Systeme. Eine Entscheidung f&uuml;r oder gegen eine bestimmte L&ouml;sung hat weitreichende Auswirkungen auf betriebliche Abl&auml;ufe oder Datenhaltung. Die Studie stellt hierf&uuml;r nicht nur insgesamt 19 freie und kommerzielle Groupware-L&ouml;sungen vor, sondern erl&auml;utert auch die grundlegenden Aspekte, die bei einer solchen Entscheidung zum Tragen kommen. Die WICE CRM-Groupware wird auch intensiv untersucht.</p>
<p><span id="more-5087"></span></p>
<p>Die Autoren ziehen als Fazit &uuml;ber die WICE CRM-Groupware, dass sie &#8220;keine typische Groupware, sondern haupts&auml;chlich als CRM-System ausgelegt ist. In diesem Bereich hat es eindeutig seine St&auml;rken. Trotzdem kann es auch als Groupware eingesetzt werden.&#8221; Aus Sicht der Autoren fehlt f&uuml;r eine &#8220;typische&#8221; Groupware einige Funktionen im Bereich E-Mail, z. B. das Mails nicht von anderen Usern &uuml;ber den Mail-Client einsehbar sind. Dies wollen wir auch gar nicht: Im Sinne des CRM-Gedankens sollen die Nutzer eben nicht in der Inbox ihres Mail-Clients arbeiten, sondern die E-Mails im Vorgang des Kunden ablegen. Hier k&ouml;nnen dann auch die anderen Nutzer diese E-Mail einsehen. Neben den anderen Dokumenten, Wiedervorlagen, Gespr&auml;chsprotokollen und allem anderen, was noch so an Kundenkommunikation anf&auml;llt.</p>
<p>Gelobt wird weiterhin, dass &#8220;&uuml;ber den &uuml;blichen Groupware-Umfang hinaus ein Projektmanagement und weitere Kollaborations-Elemente wie Foren und Instant Messaging integriert&#8221; ist. Abschlie&szlig;end hei&szlig;t es: &#8220;WICE kann eine sehr gute L&ouml;sung f&uuml;r die Anforderungen einer Firma oder Organisation sein&#8221;.</p>
<p>Wir freuen uns &uuml;ber das Ergebnis. Es ist nicht selbstverst&auml;ndlich, dass ein CRM-System wie unseres in einer Groupware-Studie mit den Platzhirschen der Groupware-Landschaft wie Lotus Notes oder Outlook/Exchange mithalten kann, diese in einigen Bereichen sogar &uuml;bertrumpft. Es zeigt, dass die WICE CRM-Groupware auch zu anderen Zwecken als CRM gut einsetzbar ist. Zahlreiche unserer Kunden setzen mittlerweile ausschlie&szlig;lich die WICE CRM-Groupware f&uuml;r die interne und externe Kommunikation ein. Dadurch werden die engen Grenzen, die ein herk&ouml;mmliches Groupware-System setzt, gesprengt.</p>
<p>Die Studie kostet 390 Euro, man kann sie hier: <a href="https://www.heise.de/kiosk/special/default.shtml">bestellen</a>. Weitere Details zum Inhalt der Studie kann man dem <a href="https://www.heise.de/kiosk/special/ixstudie/09/02/ixStudie0209_msummary.pdf">Management-Summary</a> und dem <a href="https://www.heise.de/kiosk/special/ixstudie/09/02/ixStudie0209_inhalt.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> entnehmen.</p>
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		<title>WICE Thunderbird-Connector unterst&#252;tzt jetzt Thunderbird 3</title>
		<link>http://wice.de/wice-thunderbird-connector-unterstuetzt-jetzt-thunderbird-3/5077/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:22:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das beliebte Open Source-Mailprogramm Mozilla Thunderbird liegt seit Ende des letzten Jahres in der Version 3 vor. Die neueste Version kennt Tabs wie sie vom Firefox-Browser bekannt sind und bringt eine verbesserte Suchfunktion mit Integration in Windows-Vista-/7-Suchfunktion. Der neue Add-ons-Manager vereinfacht die Erweiterung des Mailclient und durch den neuen E-Mail-Account-Einrichtungsassistent wird die Einrichtung neuer Mail-Accounts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beliebte Open Source-Mailprogramm <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/">Mozilla Thunderbird</a> liegt seit Ende des letzten Jahres in der Version 3 vor. Die neueste Version kennt Tabs wie sie vom Firefox-Browser bekannt sind und bringt eine verbesserte Suchfunktion mit Integration in Windows-Vista-/7-Suchfunktion. Der neue Add-ons-Manager vereinfacht die Erweiterung des Mailclient und durch den neuen E-Mail-Account-Einrichtungsassistent wird die Einrichtung neuer Mail-Accounts zum Kinderspiel. Thunderbird basiert auf dem Quelltext der Mozilla Suite und ist unter anderem f&uuml;r Windows, Linux, Mac OS X, BSD, Solaris, eComStation und OS/2 verf&uuml;gbar.</p>
<p>Bereits seit der Version 1.5 unterst&uuml;tzen wir mit unserem Thunderbird-Connector die Zusammenarbeit der WICE CRM-Groupware mit dem Thunderbird-Mailclient. Mit dem letzten Update wird nun auch die Version 3 von Mozilla Thunderbird unterst&uuml;tzt. Anwender k&ouml;nnen so direkt E-Mails aus Thunderbird als Adressnotiz oder Vorgangsaktion abspeichern. Hierzu wird eine Firefox-Erweiterung und ein Thunderbird-Addon installiert.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf auf der <a href="http://wice.de/wiki/index.php5?title=Thunderbird-Connector">Wiki-Seite zu unserem Thunderbird-Connector</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CRM-Trends 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Feiertage hinter uns liegen und alle hoffentlich gut im neuen Jahr angekommen sind, wird es nun Zeit, die Glaskugel zu polieren und ein Blick in die Zukunft zu wagen. Das Jahr 2010 ist bekanntlich &#8220;das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen&#8220;. Deshalb werden die CRM-Trends 2010 besonders in den Bereichen liegen, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Feiertage hinter uns liegen und alle hoffentlich gut im neuen Jahr angekommen sind, wird es nun Zeit, die Glaskugel zu polieren und ein Blick in die Zukunft zu wagen. Das Jahr 2010 ist bekanntlich &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2010:_Das_Jahr,_in_dem_wir_Kontakt_aufnehmen">das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen</a>&#8220;. Deshalb werden die CRM-Trends 2010 besonders in den Bereichen liegen, die den direkten Kontakt mit den Kunden betreffen:</p>
<ol>
<li><strong>2010 wird das Social CRM-Jahr:</strong> Social CRM ist eine Kommunikationsstrategie, die zum Ziel hat durch den Einsatz von Social Media Kunden f&uuml;r ein Produkt oder eine Marke zu gewinnen. Sie m&ouml;chte deren Vertrauen gewinnen, um dadurch die Loyalit&auml;t der Kunden zu steigern, damit diese wiederum aktiv andere Kunden f&uuml;r das Produkt oder die Marke begeistern. Bereits im letzten Jahr haben viele Unternehmen erste Erfahrungen mit Marketing und Kundenbindung in den Social Networks gesammelt. Im Jahr 2010 wird der Einsatz von Social Media im Marketing operationalisiert werden. Aggregation, also das Zusammenf&uuml;hren der zahlreichen Informationen und die Segmentierung, also das Erkennen von Mustern zur Zusammenfassung von Kunden zu Gruppen sind wichtige Voraussetzungen, um Social CRM erfolgreich betreiben zu k&ouml;nnen.</li>
<li><strong>Echtzeit:</strong> Die mobilen Endger&auml;te werden immer m&auml;chtiger, wodurch die Informationen an jedem Ort und zu jeder Zeit zur Verf&uuml;gung stehen. Die Kommunikation wird durch Tools wie Twitter &amp; Co immer schneller. Google und Bing reagieren auf diesen Trend bereits und haben eine Echtzeitsuche in die Suchergebnisse integriert. Diese Entwicklung zu <a href="http://carta.info/18537/algoritmenstuermer-schirrmacher-payback/">beweinen</a> und den Kopf in den Sand stecken wird keine erfolgversprechende Strategie sein. Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit wird gr&ouml;&szlig;er. Im weiter anschwellenden Informations-Tsunami gewinnt nur das, was aktuell ist und den Kunden pers&ouml;nlich anspricht.</li>
<li><strong>Bedeutung von Service &amp; Support steigt weiter:</strong> Die Krise hat vielen Unternehmen die Augen ge&ouml;ffnet, dass eine stabile Beziehung zu den Kunden auch in st&uuml;rmischen Zeiten weiterhin verl&auml;&szlig;liche Ums&auml;tze bringt. Loyale Kunden erwarten aber erst Recht eine erstklassige Betreuung. Hinzu kommt, dass durch die weltweite Verkn&uuml;pfung der Kundenmeinungen durch die sozialen Netzwerke die Transparenz &uuml;ber die Vor- und Nachteile der Produkte und Marken und der Umgang der Unternehmen mit ihren Kunden weiter gestiegen ist. Wer wissen m&ouml;chte, wie CRM in ein paar Jahren aussieht, sollte die Entwicklungen im Service &amp; Support-Bereich aufmerksam beobachten.</li>
<li><strong>The Cloud:</strong> Von <em>ASP</em> zu <em>on Demand</em> zu  <em>SaaS</em> steigen Softwareangebote aus dem Netz nun die Evolutionsleiter weiter hoch. Cloud-Computing bedient dabei nicht nur die Nachfrage nach einzelnen Programmen, sondern auch nach kompletter Infrastruktur. Die Krise hat viele Investionen auf den Pr&uuml;fstand gestellt. CRM on Demand h&auml;lt die Kosten kalkulierbar und wird deshalb auch in diesem Jahr weiter Boden gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlicher Software gut machen.</li>
<li><strong>Datenschutz:</strong> Die Kontrolle &uuml;ber personenbezogene Daten wird das gro&szlig;e politische Thema der n&auml;chsten Jahre sein. Die Diskussion um die Datenschutznovelle im vergangenen Jahr war da nur ein Vorgeschmack. Die Sicherheit der Daten von Offline-Clients und die Frage, ob die Daten auf in den USA gehosteten Systemen wirklich vor dem Zugriff Dritter gesch&uuml;tzt sind, wird auf absehbare Zeit diskutiert werden.</li>
</ol>
<p>Im letzten Jahr lagen wir mit <a href="http://wice.de/crm-trends-2009/63/">unseren Sch&auml;tzungen</a> nicht allzu weit weg von der Realit&auml;t. Mal schauen, was das Jahr 2010 uns bringen wird.</p>
<p>Ein spannendes Jahr liegt vor uns. Wir w&uuml;nschen viel Erfolg in 2010!</p>
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		<title>Ungenutztes Potenzial im  Hamburger Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben eine Befragung unter Hamburger Mittelstandsunternehmen zum Thema Online-Marketing durchgef&#252;hrt. Wir wollten wissen, welche Tools genutzt werden, in welchem Bereich die Unternehmen gut aufgestellt sind und wo sie sich noch verbessern k&#246;nnen. Dabei kam heraus, dass viele Chancen und M&#246;glichkeiten bisher im Marketing bisher ungenutzt bleiben. E-Mail ist nach wie vor das h&#228;ufigste genutzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben eine Befragung unter Hamburger Mittelstandsunternehmen zum Thema Online-Marketing durchgef&uuml;hrt. Wir wollten wissen, welche Tools genutzt werden, in welchem Bereich die Unternehmen gut aufgestellt sind und wo sie sich noch verbessern k&ouml;nnen. Dabei kam heraus, dass viele Chancen und M&ouml;glichkeiten bisher im Marketing bisher ungenutzt bleiben. E-Mail ist nach wie vor das h&auml;ufigste genutzte Instrument. Aber es gibt noch ein gro&szlig;es Potenzial bei CRM-Software. Die M&ouml;glichkeiten des Social CRM werden noch so gut wie gar nicht genutzt<span id="more-5064"></span></p>
<p>Selbst die Mittelst&auml;ndler, die Online-Marketing nutzen, sind offensichtlich nicht alle von dessen Erfolgspotenzialen &uuml;berzeugt: Nur 20 Prozent gaben an, dass Online-Marketing ihrer Einsch&auml;tzung nach erfolgreicher sei als andere Marketing-Instrumente. Die E-Mail ist das bisher am h&auml;ufigsten genutzte Online-Tool: 70 Prozent der Unternehmen, die im Online-Marketing aktiv sind, gaben an, dass sie E-Mails h&auml;ufig bis sehr h&auml;ufig nutzen, um bestehende Kontakte f&uuml;r Auftr&auml;ge zu akquirieren. Social Networks, wie zum Beispiel Xing oder Blogs werden dagegen kaum genutzt: Nur 25 Prozent der Mittelstandsunternehmen nutzen Xing h&auml;ufig f&uuml;r Aktionen im Marketing und Vertrieb. Blogs werden noch seltener verwendet: 65 Prozent der Befragten nutzen diese nie, weitere 15 Prozent nur sehr selten. Hier liegt noch viel ungenutztes Potenzial brach. Social CRM-Tools wie Xing, Facebook, Twitter oder Blogs eignen sich gut, um neue Kontakte zu kn&uuml;pfen, die sp&auml;ter Auftr&auml;ge bringen k&ouml;nnen.</p>
<p>Nur die H&auml;lfte der befragten Mittelstandsunternehmen nutzt ein CRM-System h&auml;ufig oder sehr h&auml;ufig. Dabei haben das gro&szlig;e Potenzial einer CRM-Software viele Mittelst&auml;ndler erkannt – 90 Prozent stimmten zu, dass ein solches System die Prozesse in Marketing und Vertrieb aufbessern kann. Im selben Zug sagten aber auch 45 Prozent, dass sie sich beim CRM-System noch verbessern m&uuml;ssen. Hier wurden die potenziellen M&ouml;glichkeiten erkannt, werden aber noch nicht ausreichend genutzt.</p>
<p>Die gesamten Ergebnisse unserer <a href="http://wice.de/wp-content/uploads/2009/12/WICE_WhitePaper_Vertrieb.pdf">Mittelstandsumfrage zum Marketing haben wir als WhitePaper aufbereitet</a>.</p>
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		<title>CRM f&#252;r StartUps: Erfolgreich von Anfang an mit kundenorientiertem Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit kundenorientiertem Marketing kommen Unternehmen leichter mit ihren Kunden ins Gespr&#228;ch. Dies hilft vor allem Start-Ups, die noch nicht &#252;ber einen starken Markennamen verf&#252;gen und Unternehmensgr&#252;ndern, die noch nicht &#252;ber gro&#223;e Vertriebserfahrung verf&#252;gen. Leider sehen viele Unternehmensgr&#252;nder den Markt nur vom eigenen Produkt aus und nicht aus der Sicht des Kunden.
Produkte haben aber immer k&#252;rzere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit kundenorientiertem Marketing kommen Unternehmen leichter mit ihren Kunden ins Gespr&auml;ch. Dies hilft vor allem Start-Ups, die noch nicht &uuml;ber einen starken Markennamen verf&uuml;gen und Unternehmensgr&uuml;ndern, die noch nicht &uuml;ber gro&szlig;e Vertriebserfahrung verf&uuml;gen. Leider sehen viele Unternehmensgr&uuml;nder den Markt nur vom eigenen Produkt aus und nicht aus der Sicht des Kunden.</p>
<p>Produkte haben aber immer k&uuml;rzere Lebenszyklen. Da sich zudem Produkte und Dienstleistungen in punkto Ausstattung, Qualit&auml;t und Preis immer mehr angleichen, bleibt als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal die Art und Weise, wie ein Unternehmen seine Kunden betreut. Deswegen sollten Unternehmensgr&uuml;nder von vornherein auf Kundenorientierung setzen. Die Methoden des Customer Relationship Managements (CRM) helfen dabei, die Kundenorientierung strategisch umzusetzen.<span id="more-5058"></span></p>
<p>Hinter einer CRM-Strategie steckt im Wesentlichen die kundenorientierte Unternehmensausrichtung, die mit Hilfe von modernen IT-Systemen umgesetzt werden kann. F&uuml;r eine erfolgreiche Kundenorientierung m&uuml;ssen Unternehmen erst die Bed&uuml;rfnisse der Kunden erkennen. Deshalb m&uuml;ssen sie hier ihre Hausaufgaben machen und soviel wie m&ouml;glich &uuml;ber die Kunden herausfinden.</p>
<p>Die wichtigsten Informationen und Einblicke erh&auml;lt man immer von dem Kunden direkt. In jedem Kundengespr&auml;ch lernt man dazu. Die neuen M&ouml;glichkeiten des Web 2.0 mit Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co erm&ouml;glichen sogar, diese Gespr&auml;che online zu f&uuml;hren. In diesen Gespr&auml;chen sollte aufmerksam zugeh&ouml;rt und Informationen wie ein Schwamm aufgesaugt werden. Verk&auml;ufer sollten den Verstand &ouml;ffnen und nicht den Musterkoffer.</p>
<p>Die gewonnen Informationen sollten in die Produktpr&auml;sentation und Werbung eingebaut werden und so wird der Produktnutzen mit den Kundenbed&uuml;rfnissen in Einklang gebracht. Durch den Einsatz von CRM-Software k&ouml;nnen die Kommunikation, das Produktangebot und insbesondere die Realisierung von &#8220;profitablen&#8221; Gesch&auml;ftsbeziehungen stark verbessert werden. CRM-Systeme stellen Transparenz her, wodurch jeder im Unternehmen den Kundenwert erkennt und in seinem Tagesgesch&auml;ft so handelt, dass ein Maximum an Kundenzufriedenheit erreicht wird.</p>
<p>Sie helfen ebenfalls die Online- mit der Offline-Welt zu verzahnen. Eine aussagekr&auml;ftige Homepage, Erreichbarkeit per E-Mail und das gezielte Nutzen von Marketingm&ouml;glichkeiten im Online-Bereich geh&ouml;ren heute zum Unternehmensalltag dazu. Durch eine weitgehende Automatisierung von kundenzentrierten Kampagnen, Aktivit&auml;ten und Prozessen k&ouml;nnen einerseits Kosten reduziert und andererseits eine Vielzahl von Kommunikationskan&auml;len angeboten werden, die den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen sowie die dazu erforderlichen Gesch&auml;ftsprozesse unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Wenn Unternehmensgr&uuml;nder fr&uuml;hzeitig technische und betriebswirtschaftliche Ressourcen b&uuml;ndeln und CRM als strategisches Instrument der Marktbearbeitung in die Unternehmensprozesse integrieren, k&ouml;nnen sie gegen&uuml;ber dem Wettbewerb entscheidende Vorteile generieren. Das breite Spektrum an L&ouml;sungen und Anbietern stellt den Anwender leider vor enorme Probleme und &uuml;berfordert oftmals die Entscheider. Deshalb sollte bei der CRM-Auswahl der Grundsatz „keep it simple“ hei&szlig;en und nicht die Komplexit&auml;t der Systeme und die verlockende Funktionsvielfalt als Ma&szlig;stab f&uuml;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement herangezogen werden.</p>
<p>Ein gutes Adress- und Kontaktmanagement und Funktionen, die das Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb koordinieren sollten an erster Stelle stehen. Da das Internetmarketing immer wichtiger wird, sollte auf die Verbindung der Online- mit der Offline-Welt geachtet werden. Hierzu z&auml;hlt die Anbindung der Webseite an das CRM-System, E-Mailmarketingfunktionen und die M&ouml;glichkeit, Online gewonnene Kontakte per Telefon oder im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch ohne Systembr&uuml;che weiter betreuen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Eine neue Gesch&auml;ftststrategie zu implementieren, ist immer ein Risiko. Aber eine Strategie, die sich st&auml;rker an den W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen ihrer Kunden ausrichtet, wird das Risiko minimieren.</p>
<p>[Anmerkung: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag f&uuml;r den <a href="http://start-messe.de/modules.php?name=Profil&amp;cat=newsletter&amp;aktion=view&amp;id=6758c34ed80df55b68576699d39e1f28#42">Newsletter der Start-Messe</a>]</p>
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		<title>Ein paar Tipps, um den Erfolg eines Blogs zu messen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg eines Weblogs h&#228;ngt unmittelbar mit der Reaktion auf Feedback und der Bereitschaft gegebenenfalls &#196;nderungen vorzunehmen ab. Wer einen erfolgreichen Blog betreiben m&#246;chte, sollte st&#228;ndig Verbesserungen vornehmen, um die gesetzten Ziele zu verfolgen. Hierf&#252;r werden aber harte Fakten ben&#246;tigt. Daten, die man durch Messen bestimmter Kennzahlen und kluger Beobachtung gewinnen kann. Regelm&#228;&#223;ige Analyse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg eines Weblogs h&auml;ngt unmittelbar mit der Reaktion auf Feedback und der Bereitschaft gegebenenfalls &Auml;nderungen vorzunehmen ab. Wer einen erfolgreichen Blog betreiben m&ouml;chte, sollte st&auml;ndig Verbesserungen vornehmen, um die gesetzten Ziele zu verfolgen. Hierf&uuml;r werden aber harte Fakten ben&ouml;tigt. Daten, die man durch Messen bestimmter Kennzahlen und kluger Beobachtung gewinnen kann. Regelm&auml;&szlig;ige Analyse des Blogs sollte daher selbstverst&auml;ndlich sein. Aber in der Masse an Zahlen, die moderne Analysetools auswerfen, kann man sich schnell verlieren. Deswegen m&ouml;chten wir hier ein paar Tipps geben, um den Erfolg eines Blogs zu messen:<span id="more-5055"></span></p>
<p><strong>1. Wachstum der Leserschaft</strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten von Lesern: Abonnenten und Besucher. Abonnenten sind die Stammleser, die regelm&auml;&szlig;ig den Inhalt des Weblogs verfolgen. Besucher sind spontane Leser, die beispielsweise durch eine Suchanfrage auf den Weblog gestossen sind. Harte Fakten sind die Abonenntenzahlen, wie sie z. B. Feedburner liefert und die Anzahl der &#8220;unique visits&#8221;, wie sie die Webanalysetools liefern.</p>
<p><strong>2. Engagement der Leser</strong></p>
<p>Ein Weblog ist ein dialogorientiertes Medium. Der Grad des Engagements der Leser zeigt, wie weit diese sich auf den Dialog einlassen. Hier&uuml;ber gibt die Anzahl der Kommentare ebenso Auskunft, wie die Weiterempfehlung von Artikeln &uuml;ber Social Bookmarking-Tools oder die Verbreitung von Artikeln in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook.</p>
<p><strong>3. Authorit&auml;t</strong></p>
<p>Die Authorit&auml;t (Authority) gibt Auskunft dar&uuml;ber, wie viele Links es auf den Weblog gibt. Es gibt verschiedene Blogbeobachtungsdienste, die die Links aufz&auml;hlen. Diese Links erh&ouml;hen die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und zeigen, dass sich andere Blogs mit dem Weblog besch&auml;ftigen und auf dieses referenzieren.</p>
<p><strong>4. Page Views</strong></p>
<p>Eine der klassischen Zahlen aus der Webanalyse. Die Zahl gibt Auskunft &uuml;ber die Anzahl der abgerufenen Seiten. Bei einem erfolgreichen Weblog wird diese Zahl best&auml;ndig steigen. Sollte sie fallen, deutet es darauf hin, dass die Besucher ausbleiben.</p>
<p>Sicherlich gibt es noch weitere Kennzahlen. Die Erfolgsmessung h&auml;ngt nat&uuml;rlich auch davon ab, welche Ziele mit dem Weblog verfolgt werden. Wenn dies z. B. als Marketing zur Vertriebsunterst&uuml;tzung gedacht ist, sollte nat&uuml;rlich die Konversionsrate &#8211; also wieviele Anfragen werden generiert &#8211; betrachtet werden. In jedem Fall sollten zun&auml;chst die Ziele definiert werden und davon dann die Zahlen abgeleitet werden, mit denen die Zielerreichung &uuml;berpr&uuml;ft wird. Diese Zahlen k&ouml;nnen einfach in einer Excel-Tabelle festgehalten werden, wo sie dann laufend aktualisiert und &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum aktualisiert werden. Je nach Ver&ouml;ffentlichungsfrequenz wird man so bereits nach kurzer Zeit erste Anhaltspunkte f&uuml;r eine Optimierung erhalten.</p>
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