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	<title>WICE GmbH</title>
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	<description>WICE CRM-Groupware für mittelständische Unternehmen</description>
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		<title>Die optimale Landing-Page</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der durchschnittliche Besucher einer Webseite entscheidet innerhalb von maximal zehn Sekunden, ob die Seite seinen Informationsbed&#252;rfnissen entspricht oder nicht. Wenn Sie im Rahmen einer Online-Marketingkampagne &#252;ber eine Landing-Page Leads generieren wollen, dann sollte die Landing-Page so optimal wie m&#246;glich aufgebaut sein. Aber wie gestaltet man eine Webseite so, dass Sie eine hohe Konversionsrate erziehlt? Zun&#228;chst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durchschnittliche Besucher einer Webseite entscheidet innerhalb von maximal zehn Sekunden, ob die Seite seinen Informationsbed&uuml;rfnissen entspricht oder nicht. Wenn Sie im Rahmen einer Online-Marketingkampagne &uuml;ber eine Landing-Page Leads generieren wollen, dann sollte die Landing-Page so optimal wie m&ouml;glich aufgebaut sein. Aber wie gestaltet man eine Webseite so, dass Sie eine hohe Konversionsrate erziehlt?</p>
<p><span id="more-5463"></span>Zun&auml;chst einmal sollte man sich nochmal die Funktion einer Landing-Page vor Augen f&uuml;hren: Den Besucher dazu zu bringen, ein Formular auszuf&uuml;llen. Der Besucher gelingt nach dem Klick auf eine Anzeige auf die  Landing-Page. Auf dieser Seite wird das Produkt oder Thema kurz und  knapp dargestellt und dann kann der Besucher entweder weitere Informationen  anfordern oder gleich das Produkt online kaufen.</p>
<p>Wenn Sie folgende Punkte beachten, dann sind Sie auf dem richtigen Weg, um gute Konversionsraten zu erzielen:</p>
<ol>
<li><strong>Der erste Eindruck z&auml;hlt:</strong> Wenn ein Besucher auf die Seite gelangt, dann &#8220;scannt&#8221; er diese einmal kurz. Zwei Fragen wird er sich stellen: &#8220;Entspricht die Seite, dem was ich gesucht habe?&#8221; und &#8220;Ist das ein vertrauensw&uuml;rdiges Angebot, dass nicht zu kompliziert daher kommt?&#8221;. Durch &Uuml;berschriften und verst&auml;ndliche Texte k&ouml;nnen Sie dem Besucher eine Antwort auf die erste Frage geben.</li>
<li><strong>Bieten Sie etwas an: </strong>Sie m&uuml;ssen auf der Landing-Page nicht gleich Ihr gesamtes Produktportfolio verkaufen. Bieten Sie ein klar umrissenes Angebot an. Ein White-Paper oder ein Produktdemo ist ideal.</li>
<li><strong>Entfernen Sie die Navigation: </strong>Alles was der Besucher braucht, sollte er auf der Landing-Page finden. Navigationselemente lenken nur von dem eigentlichen Ziel ab. Jeder Link auf eine weitere Seite ist eine Einladung an den Besucher, die Landing-Page wieder zu verlassen.</li>
<li><strong>Liefern Sie einen Mehrwert: </strong>Das sollte eigentlich an erster Stelle stehen. Denken Sie daran, dass der Besucher nach Informationen sucht. Liefern Sie diese. Geben Sie dem potenziellen Kunden die Informationen, die er ben&ouml;tigt, damit er den Mehrwert Ihres Produktes oder der Dienstleistung einsch&auml;tzen kann.</li>
<li><strong>Erst geben, dann nehmen: </strong>Niemand w&uuml;rde seine Identit&auml;t offenlegen, um einen Flashfilm anzuschauen. Auch ein White-Paper ist in Zeiten von Weblogs und Wikis nicht unbedingt ein Grund daf&uuml;r. Geben Sie einen Einblick, was der Besucher erwarten kann. Dies erh&ouml;ht das Vertrauen und dient als Filter. Wenn der angebotene Inhalt nicht passt, wird der Kunde wahrscheinlich auch nicht passen.</li>
<li><strong>Fragen Sie nur ab, was Sie tats&auml;chlich ben&ouml;tigen: </strong>Jedes Formularfeld reduziert die Konversionsrate. Au&szlig;erdem zwingt Sie der Gesetzgeber zur Datensparsamkeit. Fragen Sie also nur die notwendigsten Daten ab.</li>
<li><strong>Sagen Sie &#8220;Danke sch&ouml;n&#8221;: </strong>Wenn der Benutzer das Formular abgeschickt hat, dann bedanken Sie sich. Die Danke-Seite ist auch ideal, um den Erfolg der Kampagne auszuwerten. Hier ist auch der Ort, um den Besucher auf weitere Angebote von Ihnen aufmerksam zu machen. Weisen Sie auf Ihren Blog, ein Video oder andere Angebote hin, die den Besucher ebenfalls interessieren k&ouml;nnten.</li>
<p>Alles auf der Seite sollte sich dem Ziel der Konversion unterordnen. Die Landing-Page will den Besucher zu einer Handlung bringen, deshalb sollte diese Handlungsaufforderung immer klar und deutlich kommuniziert werden. Alles was den potenziellen Kunden davon ablenken k&ouml;nnte, sollte unterbleiben.</p>
<p><strong>Bevor wir es vergessen! Der wichtigste Punkt, um aus einem Lead einen Kunden zu machen:</strong></p>
<li><strong>Nutzen Sie ein CRM-System:</strong> Die Formulardaten sollten direkt an ein CRM-System &uuml;bergeben werden. Copy &#038; Paste oder abtippen der Daten aus einer E-Mail f&uuml;hren nur dazu, dass Leads verloren gehen oder in Vergessenheit geraten. Durch die Verbindung mit dem CRM-System kann der Vertriebsprozess direkt gestartet werden.</li>
</ol>
<p>Die WICE CRM-Groupware kann &uuml;ber das Contact-Plugin direkt Leads &uuml;bernehmen. Ein anschlie&szlig;ender Workflow kann sofort gestartet werden. Sprechen Sie uns ruhig an. Wir zeigen Ihnen gerne, wie es geht.</p>
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		<title>Was die Debatte um Google StreetView auch lehrt</title>
		<link>http://wice.de/was-die-debatte-um-google-streetview-auch-lehrt/5455/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM Know HOW]]></category>
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		<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit wird kein anderer Dienst in Deutschland so hei&#223; diskutiert, wie Google StreetView. Der Streit entfacht sich um die Reizthemen Datenschutz und Privatsph&#228;re. Gegner und Bef&#252;rworter werfen sich Gegenseitig Unwissen und Blau&#228;ugikeit vor. Aber dies soll hier nicht das Thema sein. Vielmehr geht es darum, welche Lehren Projektverantwortliche aus der Diskussion ziehen k&#246;nnen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit wird kein anderer Dienst in Deutschland so hei&szlig; diskutiert, wie Google StreetView. Der Streit entfacht sich um die Reizthemen Datenschutz und Privatsph&auml;re. Gegner und Bef&uuml;rworter werfen sich Gegenseitig Unwissen und Blau&auml;ugikeit vor. Aber dies soll hier nicht das Thema sein. Vielmehr geht es darum, welche Lehren Projektverantwortliche aus der Diskussion ziehen k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-5455"></span></p>
<p>Die Einf&uuml;hrung eines neuen CRM-Systems in Unternehmen zieht in der Regel ebenfalls Diskussionen &uuml;ber die Sinnhaftigkeit nach sich. Insbesondere Anwender, die liebgewordene Gewohnheiten ver&auml;ndern m&uuml;ssen, alte Systeme abschalten und neue Programme erlernen m&uuml;ssen, diskutieren gerne &uuml;ber den Nutzen und die Eingriffe in ihren Tagesablauf. Diese Diskussionen entwickeln manchmal eine so erhebliche Dynamik, dass sich unter den Mitarbeitern regelrechter Widerstand gegen die Einf&uuml;hrung formiert.</p>
<p>Aber worauf sollte man dann bei Einf&uuml;hrung achten, um ein &#8220;Google StreetView-Desaster&#8221; zu verhindern?</p>
<ul>
<li>Die Zusammensetzung des Teams hat entscheidenden Einfluss auf den Erfolg  des CRM-Projektes. Deshalb sollten bereits zu Beginn die wichtigsten  Personen ins Boot geholt werden. Entscheidend im CRM-Prozess ist die Unterst&uuml;tzung der Machtpromotoren. Deshalb sollten Sie die abteilungs&uuml;bergreifenden Machtpromotoren identifizieren.</li>
<li>Reden Sie miteinander und sorgen Sie daf&uuml;r, dass der Prozess auch Bottom-Up begleitet wird. Google hat in der Zentrale entschieden, wie StreetView auszusehen hat. H&auml;tte man beispielsweise vorher mit den Datenschutzbeauftragen der L&auml;nder &uuml;ber bestimmte Punkte gesprochen (H&ouml;he der Fotomasten, Art des Widerspruchs), dann w&auml;re die Diskussion sicherlich anders verlaufen.</li>
<li>Um die Ver&auml;nderungsbereitschaft im Unternehmen zu erh&ouml;hen m&uuml;ssen die einzelnen Personen individuell behandelt werden. Bilden Sie aus den Unterst&uuml;tzern das Kernteam und binden Sie ebenfalls die Kritiker fr&uuml;hzeitig in das Projekt ein.</li>
</ul>
<p>Die M&uuml;he macht sich bezahlt. Je fr&uuml;her Sie sich bestimmten Diskussionen stellen, desto gr&ouml;&szlig;er wird am Ende die Akzeptanz sein. Wenn die Projektgruppe  interdisziplin&auml;r die strategische Ausrichtung des  CRM-Projektes herausarbeitet, bilden sich erfahrungsgem&auml;&szlig; die gr&ouml;&szlig;ten  Synergieeffekte. Dies sorgt f&uuml;r eine nachhaltige Verfestigung des gesamten CRM-Prozesses.</p>
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		<title>Den Kunden schlauer machen lohnt sich!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handwerker kennen das Ph&#228;nomen: Bei Konkurrenz durch Gro&#223;betriebe fallen ihre Ums&#228;tze oft bedrohlich schnell. Kreative Dienstleistungen k&#246;nnen das verhindern. In der WirtschaftsWoche h&#246;r-bar gibt es ein anschauliches Beispiel, wie sich ein kleiner Betrieb durch zun&#228;chst kostenlose Dienstleistungen von der Masse absetzen konnte. Der Sanitarbetrieb Ulrich Bergmann bietet potenziellen Kunden Seminare zur Badgestaltung an. Bevor er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerker kennen das Ph&auml;nomen: Bei Konkurrenz durch Gro&szlig;betriebe fallen ihre Ums&auml;tze oft bedrohlich schnell. Kreative Dienstleistungen k&ouml;nnen das verhindern. In der WirtschaftsWoche h&ouml;r-bar gibt es ein anschauliches Beispiel, wie sich ein kleiner Betrieb durch zun&auml;chst kostenlose Dienstleistungen von der Masse absetzen konnte.</p>
<p><span id="more-5447"></span></p>
<p>Der Sanitarbetrieb Ulrich Bergmann bietet potenziellen Kunden Seminare zur Badgestaltung an. Bevor er zur Ausmessung f&auml;hrt, bietet er den potenziellen Kunden Kurz-Seminare an. Diese lernen hier, wie man ein Bad gestaltet, was das kostet, worauf man achten muss und welche Produkte geeignet sind. Dadurch entwickelt sich eine Win-Win-Situation: Der Interessent wei&szlig; anschlie&szlig;end, was er will und Herr Bergmann hat durch das Seminar so viel Vertrauen aufgebaut, dass der potenzielle Kunde ihn bei seiner Entscheidungsfindung eher ber&uuml;cksichtigt, als die Konkurrenz.</p>
<p>Ein cleverer Vertriebsprozess, der darauf abzielt, die Kunden schlauer zu machen und ihnen einen konkreten Nutzen bei der Entscheidungsfindung liefert. H&ouml;ren Sie einfach mal in den Podcast rein. Interessant, was Herr Bergmann zu erz&auml;hlen hat:</p>
<p>[Podcast der WiWo: <a href="http://www.wiwo.de/service/audio/vom-klempner-zum-wellness-dozenten-462272.html">Vom Klempner zum Wellness-Dozenten</a>]</p>
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		<title>Sieben M&#246;glichkeiten, wie Sie mit Social Media Leads generieren und pflegen</title>
		<link>http://wice.de/sieben-moeglichkeiten-wie-sie-mit-social-media-leads-generieren-und-pflegen/5442/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Networks sind nicht nur f&#252;r Consumer-Marketing interessant, sondern auch wenn man Entscheider und Multiplikatoren in Unternehmer erreichen m&#246;chte. Mit Social Media-Aktionen lassen sich aber nicht nur Leads generieren, sondern auch die neu gewonnen Kontakte pflegen. Man muss nur wissen, dass viele Menschen auf den unterschiedlichen Plattform in verschiedenen Rollen unterwegs sind. Wer auf Xing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks sind nicht nur f&uuml;r Consumer-Marketing interessant, sondern auch wenn man Entscheider und Multiplikatoren in Unternehmer erreichen m&ouml;chte. Mit Social Media-Aktionen lassen sich aber nicht nur Leads generieren, sondern auch die neu gewonnen Kontakte pflegen. Man muss nur wissen, dass viele Menschen auf den unterschiedlichen Plattform in verschiedenen Rollen unterwegs sind. Wer auf Xing als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;r seine Partner und Kunden erreichbar ist, m&ouml;chte auf Facebook vielleicht nur mit seinen Freunden und Bekannten in Kontakt treten. Dies sollte man in jedem Fall respektieren.</p>
<p>Aber wie k&ouml;nnen Unternehmen Kontakte (Leads) mit Social Media generieren und diese Kontakte pflegen?</p>
<p><span id="more-5442"></span></p>
<ol>
<li><strong>Kontakte auf die Firmenwebseite bringen: </strong>Eine der h&auml;ufigsten Aktionen, die User von Social Networks machen, ist das sogenannte Content Sharing. Schauen Sie sich beispielsweise bei Twitter die zahlreichen Kurz-URLs an. Dies sind meistens Tipps f&uuml;r die anderen User &uuml;ber gute Seiten. Besucher aus den Social Networks auf die eigenen Firmenwebseiten zu lenken, ist eine der wichtigsten Aufgaben in der Leadgenerierung. Dies schaffen Sie, indem Sie einzigartigen, hilfreichen Content liefern und die User dazu bringen, diese Seiten anderen zu empfehlen. (Bitte klicken Sie jetzt auf einen der Buttons auf der linken Seite, um diesen Artikel in dem Social Network Ihrer Wahl zu verbreiten!)</li>
<li><strong>Produzieren Sie so viel Inhalte wie m&ouml;glich: </strong>Nur &uuml;ber spannende und hilfreiche Artikel schaffen Sie es, dass die Besucher wiederkehren. Diese Inhalte sollten kostenlos und ohne H&uuml;rde &uuml;ber eine Registrierung erreichbar sein. Sie bauen sich dadurch nicht nur einen guten Ruf auf, sondern erh&ouml;hen auch die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.</li>
<li><strong>Bauen Sie Registrierungsformulare in die Inhalte ein: </strong>Wenn Besucher Ihre Inhalte spannend finden, sind sie eher bereit, f&uuml;r weitergehende Informationen Daten &uuml;ber sich preiszugeben. Sie k&ouml;nnen z. B. den Auszug aus einem White Paper kostenlos verbreiten und im Inhalt ein Formular zur Verf&uuml;gung stellen, mit dem die Leser dann an die vollst&auml;ndige Version gelangen.</li>
<li><strong>Verstehen und respektieren Sie die unterschiedlichen Formen der Beziehung: </strong>Die Schwelle zur Kontaktanbahnung in permission-basierten Netzwerken wie Xing oder Facebook ist deutlich h&ouml;her, als in eher lockeren Netzwerken wie Twitter. Twitter basiert eher auf einem viralen Element. Wenn Sie einen spannenden Twitteraccount f&uuml;hren, kommen die Follower &uuml;ber Re-Tweets und die Freitagsempfehlungen von alleine. Sie k&ouml;nnen aber auch von sich aus andere als Kontakt aufnehmen und werden h&auml;ufig &#8220;zur&uuml;ckgefolgt&#8221;. Bei Facebook oder Xing sollten Sie schon einen triftigen Grund haben, bevor Sie jemanden ansprechen.</li>
<li><strong>F&uuml;gen Sie Social Media-Links und Icons in Nachrichten auf anderen Kan&auml;len ein: </strong>In E-Mails, auf Visitenkarten, in Prospekten oder auf der Webseite sollten immer auch die Links und Icons zu den Profilen in den Social Networks aufgef&uuml;hrt werden. Dies macht es leichter, Sie dort als Kontakt aufzunehmen.</li>
<li><strong>Reden Sie miteinander: </strong>Denken Sie daran, dass es sich um soziale Netzwerke handelt. Also treten Sie in den Dialog ein. Sollte jemand einen Kommentar abgeben, dann reagieren Sie darauf. Nichts ist langweiliger, als einseitige Monologe. Social Networks dienen nicht dazu, dort Pressemitteilungen zu verwerten.</li>
<li><strong>Verbinden Sie die Social Networks mit ihrem CRM-System: </strong>Die einfachste Form der Verbindung sind Kontaktformulare. Anfragen oder Registrierung f&uuml;r Webinare, Newsletter oder andere Arten der Kontaktanbahnung sollten medienbruchfrei im CRM-System landen.</li>
</ol>
<p>Die Informationsbeschaffung potenzieller Kunden &uuml;ber das Internet geschieht h&auml;ufig am Anfang oder am Ende einer Kaufentscheidung. Entweder werden generell Informationen zu einem Thema gesucht, z. B. um sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Marktangebot zu schaffen oder es geht um Entscheidungsabsicherung und Konkretisierung der Kaufentscheidung. Dies sollten Sie auch im Auge behalten, wenn Sie Social Media-Inhalte schaffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Angriff auf die Netzneutralit&#228;t ist auch ein Angriff auf den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzneutralit&#228;t &#8211; noch nie geh&#246;rt? Dabei geht es um die diskriminierungsfreie &#220;bertragung von Daten im Web. Immer mehr Konzerne versuchen die Neutralit&#228;t der Datennetze auszuh&#246;hlen. Telekom-Chef Obermann hat vor kurzem angek&#252;ndigt, dass besondere Netzsicherheit oder h&#246;chste &#220;bertragungsqualit&#228;t “auch differenziert bepreist werden m&#252;ssen”. Mit Google und Verizon haben nun zwei Global Player ein Regelwerk f&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5436" title="smallcomputerdata" src="http://wice.de/wp-content/uploads/2010/08/smallcomputerdata.png" alt="" width="200" height="259" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t">Netzneutralit&auml;t</a> &#8211; noch nie geh&ouml;rt? Dabei geht es um die diskriminierungsfreie &Uuml;bertragung von Daten im Web. Immer mehr Konzerne versuchen die Neutralit&auml;t der Datennetze auszuh&ouml;hlen. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,707601,00.html">Telekom-Chef Obermann hat vor kurzem angek&uuml;ndigt</a>, dass besondere Netzsicherheit oder h&ouml;chste &Uuml;bertragungsqualit&auml;t <em>“auch differenziert bepreist werden m&uuml;ssen”</em>. Mit Google und Verizon haben nun zwei Global Player ein <a href="http://www.golem.de/1008/77083.html">Regelwerk f&uuml;r ein &#8220;offenes Internet&#8221;</a> vorgelegt. Beide bekennen sich darin zwar grunds&auml;tzlich zur Netzneutralit&auml;t, aber diese gelte nicht im mobilen Datennetz. Das mobile Internet sei anders, stellen die beiden Unternehmen fest. Spezielle IP-gebundene Onlineangebote, f&uuml;r die keine R&uuml;cksicht auf Aspekte der Netzneutralit&auml;t genommen werden  muss, sollen als Produkt vom herk&ouml;mmlichen Internetzugang abgegrenzt werden.</p>
<p><strong>Aufhebung behindert Innovation</strong></p>
<p>Die Aufhebung der Netzneutralit&auml;t &#8211; ob im mobilen oder station&auml;ren Netz &#8211; behindert Innovation und stellt damit auch einen Angriff auf den Mittelstand dar. Dies betrifft nicht nur Anbieter, sondern auch deren Kunden. Gro&szlig;e Unternehmen k&ouml;nnen sich k&uuml;nstliche Eintrittsbarrieren in ihre M&auml;rkte erkaufen, dadurch werden Innovationen behindert. Wenn bestimmte Dienste nur noch &uuml;ber direkte Kooperationen mit Providern und gar nicht mehr in Form von offenen Internetplattformen verf&uuml;gbar sind, leiden auch die Kunden, die dann nicht mehr die freie Wahl haben oder Vertr&auml;ge mit mehreren Providern abschlie&szlig;en m&uuml;ssen.</p>
<p><span id="more-5420"></span></p>
<p><strong>Diskriminierungsfreie &Uuml;bertragung Garant f&uuml;r funktionierende Marktwirtschaft</strong></p>
<p>Ein freies, neutrales Internet ist nicht nur Garant f&uuml;r freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit und somit elementar f&uuml;r unsere Demokratie. Es ist auch ein wichtiger Garant f&uuml;r eine funktionierende Marktwirtschaft in einem der wichtigsten gesellschaftlichen Bereiche.</p>
<p>Begr&uuml;ndet wird der Schritt zu einer differenzierten Bezahlung von Daten  mit den hohen Investitionskosten in die Netze. Aber bereits jetzt wird  jeder Traffic im Netz doppelt bezahlt, einmal von dem der den Inhalt ins  Netz stellt, einmal von dem der ihn sich ansieht. Bei Flatrate-Tarifen gibt es eine Mischkalkulation, aber es ist Sache  des Anbieters, solche  Tarife zu verkaufen und die der Kunden, solche  Tarife zu nutzen. In neutralen Netzen spielt es keine Rolle, welche Daten das sind. Dies ist das  Gesch&auml;ftsmodell der Carrier. Es passt einfach nicht, wenn beispielsweise die Telekom Investitionen zur&uuml;ckstellt, damit die Zukunftsf&auml;higkeit gef&auml;hrdet und  gleichzeitig einen Aktienr&uuml;ckkauf  startet.</p>
<p><strong>Aufhebung verringert Markttransparenz und beg&uuml;nstigt Kartelle</strong></p>
<p>Eine weitere Gefahr f&uuml;r Anbieter und deren Kunden besteht in der zunehmenden Konzentration der Telekommunikationsanbieter. Diese f&uuml;hrt auf  Kurz oder Lang dazu, dass sich die Internet&uuml;bertragungskapazit&auml;ten nur  noch in der Hand weniger Unternehmen befinden werden. Der Vergleich mit dem &Ouml;lkartell OPEC ist hier nicht von der Hand zu weisen. Wollen wir eine OPEC 2.0, die bestimmt, welche Daten wie durch die Netze flie&szlig;t? Die Folge w&auml;ren Absprachen zwischen Zugangs- und Inhaltsanbietern, welche zu Marktverzerrungen f&uuml;hren. Gro&szlig;e Zugangsanbieter k&ouml;nnten billigere Angebote machen, da sie ein Teil der Kosten &uuml;ber die Inhaltsanbieter finanzieren. Gro&szlig;e Inhaltsanbieter w&uuml;rden gr&ouml;&szlig;ere Marktanteile erlangen, da sie besser erreichbar sind. Dies verringert die Markttransparenz und beg&uuml;nstigst kartellartige Strukturen. Es gibt keinen Markt, in dem dies irgendwo zu Kostenvorteilen gef&uuml;hrt h&auml;tte.</p>
<p><strong>Aush&ouml;hlung schadet den Unternehmen und ihren Kunden</strong></p>
<p>Ein Angriff auf Netzneutralit&auml;t ist auch ein Angriff auf den Mittelstand. Denn dieser braucht einen einfachen und bezahlbaren Zugang zum Internet. Der Mittelstand ist in Deutschland der einzig verbliebene Innovationsmotor. Ein Ende der Netzneutralit&auml;t w&uuml;rde ein Zwei-Klassen Internet bef&ouml;rdern. Die gro&szlig;en Medien- und Internetkonzerne w&uuml;rden sich ihr eigenes Netz schaffen. Nicht Qualit&auml;t und Nutzen der Produkte, sondern allein das Geld w&uuml;rde den Marktzugang erschlie&szlig;en. Dann m&uuml;ssten sich Alternative und neue Anbieter hinten anstellen oder w&uuml;rden komplett verdr&auml;ngt. Der Leidtragende w&auml;re in jedem Fall der Kunde, ob Privatperson oder Unternehmen. Und deswegen geht diese Diskussion uns alle an!</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">Initiative Pro Netzneutralit&auml;t</a></p>
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		<title>Sales-Strategie im Social CRM</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM Know HOW]]></category>
		<category><![CDATA[CRM-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Social CRM bietet viele neue M&#246;glichkeiten f&#252;r den Vertrieb. Um diese M&#246;glichkeiten gewinnbringend ausnutzen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen sich die Vertriebsorganisationen zun&#228;chst den neuen Spielregeln anpassen. Besonders im B2B-Bereich kann durch das Social CRM Marketing und Vertrieb gewinnbringend verkn&#252;pft werden. H&#228;ufig gilt leider noch das alte Paradigma: Marketing sorgt f&#252;r die Aufmerksamkeit, der Vertrieb macht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social CRM bietet viele neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Vertrieb. Um diese M&ouml;glichkeiten gewinnbringend ausnutzen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen sich die Vertriebsorganisationen zun&auml;chst den neuen Spielregeln anpassen. Besonders im B2B-Bereich kann durch das Social CRM Marketing und Vertrieb gewinnbringend verkn&uuml;pft werden. H&auml;ufig gilt leider noch das alte Paradigma: Marketing sorgt f&uuml;r die Aufmerksamkeit, der Vertrieb macht aus den Leads die Auftr&auml;ge und der Customer Support &uuml;bernimmt den Gro&szlig;teil der Kundenbetreuung. In der Social Media-Arena kann auch der Vertrieb f&uuml;r die Aufmerksamkeit sorgen und die Kundenbeziehung vertiefen. Aber wie?</p>
<p><span id="more-5405"></span><strong>Verk&auml;ufer als Vertrauensperson</strong></p>
<p>Klinken putzen und Schecks kassieren war fr&uuml;her. Ein Vertriebler, der nachhaltigen Erfolg generieren will, muss sich als Vertrauensperson etablieren. Verk&auml;ufer haben zun&auml;chst einen schlechten Ruf und genie&szlig;en wenig  Vertrauen. Doch Social Media Media erleichtert den Verk&auml;ufern die Arbeit, denn sie k&ouml;nnen die eigene Sichtbarkeit erh&ouml;hen und sich als Informationsquelle im Netz etablieren. Die Hauptaufgabe besteht darin, sich die Vertrauensstellung zu erarbeiten, damit potenzielle Kunden Zeit, Geld, andere Ressourcen und vor allem M&uuml;he in die Auseinandersetzung mit den Angeboten stecken. Der Verk&auml;ufer dient als Proxy oder Vermittler zwischen den Interessenten und dem Unternehmen und wird zum &#8220;Inhaber&#8221; der Beziehung durch seine Rolle als vertrauensw&uuml;rdiger Berater. Die Kehrseite der Medaille: Wenn die Dinge schief gehen, wird er als erster zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p><strong>Den Kunden weiterbilden</strong></p>
<p>Wenn Marketing-Aktivit&auml;ten die erste Neugierde erzeugt haben, muss der Vertriebsprozess daf&uuml;r sorgen, dass der Kaufprozess des Kunden gesteuert abl&auml;uft. Der Vertrieb muss auf die verschiedenen Stufen reagieren k&ouml;nnen und die Neugier hochhalten. Die Kaufinteressenten m&uuml;ssen mit relevanten Informationen versorgt werden, die ihnen aufzeigen, wie die eigene unternehmerische Situation durch die Angebote des Verk&auml;ufers verbessert werden. Der Verk&auml;ufer fungiert hier nicht nur als &#8220;Erzieher&#8221;, sondern auch als Gatekeeper, der zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen an den potenziellen Kunden weitergibt. Wichtig ist das Timing, damit die &#8220;Lernkurve&#8221; des Interessenten nicht &uuml;berfrachtet wird. Der Verk&auml;ufer dient auch  als Koordinator zwischen den internen und externen Ressourcen. Leistungen wie  Ausschreibungsangebote, Presales-Demonstrationen, Referenzen,  Organisation von Besuchen bei bestehenden Kunden m&uuml;ssen organisiert werden. Prospects verlassen sich in dieser Phase sehr stark auf den Verk&auml;ufer, denn er ist die Hauptverbindungsperson.</p>
<p>Social CRM bietet die M&ouml;glichkeit, die Verbindungen &uuml;ber verschiedene Kan&auml;le und Plattformen aufrecht zu erhalten und den Interessenten zielgerichtet mit Informationen zu versorgen: Videos auf YouTube, Fachartikel in Blogs und Wikis, Events und Webinare in Social Networks.</p>
<p><strong>Der soziale Kunde</strong></p>
<p>So wie es im Consumer-Bereich gang und g&auml;be ist, informieren und tauschen sich immer mehr B2B-Entscheider im Internet aus. Wenn ein “Freund” bei Facebook, Twitter oder sonstwo sagt, er habe den  besten Anbieter f&uuml;r ein Produkt gefunden, glauben ihm viele. Immer mehr erwarten, dass man Informationen und Meinungen &uuml;ber Anbieter findet. Um die eigene Sichtbarkeit zu erh&ouml;hen, sollten sich Unternehmen aktiv in Fachdiskussionen einmischen und so mit der eigenen Kompetenz gl&auml;nzen. Der Kunde erh&auml;lt so einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten und Einsatzgebiete der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Dieses hilft ihm wiederum bei der Entscheidungsfindung. H&auml;ufig erh&auml;lt man &uuml;ber diese Diskussionen Kontakt zu anderen Unternehmen, die auch auf der Suche sind.</p>
<p><strong>Zum Vermittler werden</strong></p>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich feststellen, dass der Verk&auml;ufer immer weniger Kontrolle &uuml;ber den Interessenten hat. Jetzt wo der Interessent den Verk&auml;ufer immer weniger ben&ouml;tigt, muss dieser wiederum seine Strategie anpassen, um weiterhin eine relevante Gr&ouml;&szlig;e im Kaufprozess des Interessenten darzustellen und die gleiche Menge  an Mehrwert zu bieten. Die Herausforderung ist nicht nur Informationen zu liefern, sondern auch als Vermittler zu agieren und zwar nach Innen, wie nach Au&szlig;en. Daf&uuml;r braucht man Verst&auml;ndnis, was in der Branche passiert und muss Informationen liefern, auf denen andere aufbauen k&ouml;nnen. Der Vertriebler muss nicht nur den Anschluss an die Interessenten und Kunden bekommen und die Interaktion mit diesen erleichtern, sondern er muss auch den Anschluss der Kunden zu Marketing, Forschung und Entwicklung, Partnern und Lieferanten vermitteln.</p>
<p>Das Wissen um die neuen M&ouml;glichkeiten der Kunden an Informationen zu gelangen, ist der erste Schritt hin zu einer verbesserten Sales-Strategie, die Adaption der eigenen Vertriebs- und Marketingaktivit&auml;ten ist der zweite Schritt und die notwendige Voraussetzung, um auch in Zukunft nachhaltigen Erfolg zu haben. Hierzu haben wir einen weiteren Artikel geschrieben: <a href="http://wice.de/der-vertriebsprozess-als-wettbewerbsvorteil/5355/">Der Vertriebsprozess als Wettbewerbsvorteil. </a></p>
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		<title>Kostenfaktor Adresse</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[H&#246;chste Qualit&#228;t der Adressen ist das A und O im CRM. Eine gut gepflegte Adressdatenbank macht viel Arbeit. Diese Arbeit zahlt sich aber auch aus. Sp&#228;testens, wenn Sie ein postalisches Mailing durchf&#252;hren und der freundliche Brieftr&#228;ger falsch adressierte Briefe wieder zur&#252;ck in Ihren Briefkasten wird. Aber wo liegen die Kosten? Eine kleine Beispielrechnung soll dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H&ouml;chste Qualit&auml;t der Adressen ist das A und O im CRM. Eine gut gepflegte Adressdatenbank macht viel Arbeit. Diese Arbeit zahlt sich aber auch aus. Sp&auml;testens, wenn Sie ein postalisches Mailing durchf&uuml;hren und der freundliche Brieftr&auml;ger falsch adressierte Briefe wieder zur&uuml;ck in Ihren Briefkasten wird. Aber wo liegen die Kosten? Eine kleine Beispielrechnung soll dies verdeutlichen.</p>
<p><span id="more-5397"></span>&Uuml;ber 50% der Unternehmen in Deutschland nutzen Post-Mailings f&uuml;r die Neukundengewinnung. Hinzu kommt, dass ann&auml;hernd die gleiche Zahl an Unternehmen f&uuml;r das gezielte Interessentenmanagement bestehender Kontakte postalische Direktmailings verwenden. Datenqualit&auml;t bei der Interessenten- und Neukundenansprache wird da zu einem ernstzunehmenden Kostenfaktor. Aber viele Unternehmen untersch&auml;tzen die Relevanz der Datenqualit&auml;t bei der 1-zu-1-Ansprache. Denn unabh&auml;ngig vom genutzten Instrument korrelieren die Fehlerquoten mit der Datenmenge.</p>
<p>Untersuchungen haben ergeben, dass durchschnittlich 17% aller generierten Adressdaten korrigiert werden. Im Schnitt sind 13% der Adressdatens&auml;tze so fehlerhaft, dass eine Zustellung nicht m&ouml;glich ist. Wenn man nun die Versandfrequenz hinzuzieht, wird die Dimension klar.</p>
<p><strong>Ein Rechenbeispiel:</strong> 10.000 Adressdatens&auml;tze * 2 monatliche Versandfrequenz = 60.000 Briefe pro Jahr * 0,60 Cent f&uuml;r Porto und Druck macht 36.000 Euro pro Jahr. Das sind dann fast <strong>5.000 Euro an vermeidbaren Kosten pro Jahr</strong> aufgrund schlechter Adressqualit&auml;t.</p>
<p>&Uuml;berschlagen Sie mal selbst Ihre Zahlen. 10.000 Adressen ist eine eher kleine Adressdatenbank. Viele Unternehmen verschicken sogar mehr als zehn Mailings pro Jahr. Nur wenige Unternehmen f&uuml;hren eine regelm&auml;&szlig;ige Adressbereinigung durch. Wirtschaftliche Herangehensweise an die Interessenten- und Neukundengewinnung sieht anders aus.</p>
<p>Woran liegt es aber, dass in vielen Unternehmen das Adressmanagement zu stiefm&uuml;tterlich behandelt wird? Warum verbrennen so viele Unternehmen regelm&auml;&szlig;ig gr&ouml;&szlig;ere Geldsummen? Zun&auml;chst einmal haben immer noch zu wenig Unternehmen eine zentralisierte Adressdatenbank. H&auml;ufig herrscht der Wildwuchs. Ohne zentrale Adressdatenbank ist ein Adressqualit&auml;tsmanagement aber nicht m&ouml;glich. Es f&auml;ngt bei der Eingabe der Adressen an und endet bei dem regelm&auml;&szlig;igen Abgleich mit postalischen Datenbanken. Wenn bereits eine Adressdatenbank vorhanden ist, dann ist es h&auml;ufig sehr kompliziert, die Adressen zu aktualisieren. H&auml;ndisch 10.000 Adressen zu pflegen ist absolut unzumutbar.</p>
<p>Mit der WICE CRM-Groupware ist es sehr einfach die Datenqualit&auml;t hoch zu halten: Viele unserer Kunden exportieren regelm&auml;&szlig;ig den gesamten Adressdatenbestand und &uuml;bergeben diesen einem Adressdienstleister ihres Vertrauens. Dieser gleicht die Daten ab und korrigiert fehlerhafte Adressen. Sogar Anreden k&ouml;nnen automatisch eingef&uuml;gt werden. Die Adressdaten k&ouml;nnen dann ganz leicht wieder re-importiert werden. Der Datenbestand der WICE CRM-Groupware wird so auf Knopfruck aktualisiert.</p>
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		<title>Vom Wesen des B2B-CRM</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[B2B-Beziehungen sind sicherlich anders als diejenigen im B2C. Beziehungen mit den Endverbrauchern m&#252;ssen eher einen emotionalen Ton treffen, zum Guten oder zum Schlechten. Auf der anderen Seite machen Unternehmen Kaufentscheidungen ausschlie&#223;lich zum Zwecke der Verbesserung der eigenen unternehmerischen Situation, z. B. um Geld zu sparen &#8211; es ist nichts pers&#246;nliches, es hat einen streng gesch&#228;ftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B2B-Beziehungen sind sicherlich anders als diejenigen im B2C. Beziehungen mit den Endverbrauchern m&uuml;ssen eher einen emotionalen Ton treffen, zum Guten oder zum Schlechten. Auf der anderen Seite machen Unternehmen Kaufentscheidungen ausschlie&szlig;lich zum Zwecke der Verbesserung der eigenen unternehmerischen Situation, z. B. um Geld zu sparen &#8211; es ist nichts pers&ouml;nliches, es hat einen streng gesch&auml;ftlichen Charakter. Ist das wirklich so? Fakt ist: Beide Arten von Beziehungen brauchen CRM, es muss nur anders angewendet werden.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span id="more-5379"></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Strategische Dialoge f&uuml;hren</strong></p>
<p>Vertrieb im Business to Business-Sektor verlangt es, mit dem Top-Manangement in Unternehmen in Kontakt zu treten. Um diese Top-Entscheider zu erreichen, m&uuml;ssen Verk&auml;ufer einen strategischen Dialog mit hoher Relevanz &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse und Probleme der Kunden f&uuml;hren. Einfach nur zu erz&auml;hlen, dass die angebotenen L&ouml;sungen besser, billiger und schneller sind, ist nicht ausreichend. Hohe Qualit&auml;t und wettbewerbsf&auml;hige Preise sind Mindesterwartungen der Kunden, die erf&uuml;llt werden m&uuml;ssen.</p>
<p><strong>Das Informationsparadaxon</strong></p>
<p>Entscheider in Unternehmen vermeiden es aber wenn m&ouml;glich, mit Verk&auml;ufern in Kontakt zu treten. Verk&auml;ufer haben zun&auml;chst einen schlechten Ruf und genie&szlig;en wenig Vertrauen. Die ganzen technischen Hilfsmittel, wie z. B. Anrufbeantworter und Spamfilter, bauen eine weitere Barriere zwischen K&auml;ufer und Verk&auml;ufer auf. Mit dem Internet besteht eine reichhaltige Quelle an wertvollen Informationen aus denen sich die K&auml;ufer zun&auml;chst bedienen. Dies verz&ouml;rgert die Gespr&auml;chsbereitschaft mit dem Verk&auml;ufer weiter. Treffen von Angesicht zu Angesicht werden immer rarer. Das Paradoxe an dieser Situation: Entscheider wollen Sie nicht ins Unternehmen lassen, aber gleichzeitig gerne &uuml;ber m&ouml;gliche L&ouml;sungsans&auml;tze von Ihnen erfahren. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sie aber mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen. Social Media erleichtert den Verk&auml;ufern die Arbeit, denn die Kontaktbarriere wird verringert und es ist sehr einfach, die Sichtbarkeit zu erh&ouml;hen. Wer hier gute Informationen bereitwillig weitergibt, erreicht bei dem gew&uuml;nschten Kunden einen gewissen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Menschen kaufen, nicht Unternehmen</strong></p>
<p>F&uuml;r den erfolgreichen Start einer Kundenbeziehung ist es enorm wichtig, potenzielle Kunden als einzelne Individuen zu betrachten. Um Vertrauen zu erlangen m&uuml;ssen Sie soviel wie m&ouml;glich &uuml;ber sie erfahren. Wie arbeiten sie? Was sind ihre Bed&uuml;rfnisse? Woher beziehen sie ihre Informationen? Wie sind die Entscheidungswege? Dies sind Informationen, die in den Gespr&auml;chen gesammelt und ins CRM-System geh&ouml;ren, denn sie helfen zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt Klarheit &uuml;ber die Situation zu bekommen. Ein CRM-System ist hier eine Feedback-Schleife: Je mehr hineingetan wird, umso mehr kommt sp&auml;ter raus.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Komplexe Vertriebsprozesse im B2B-Bereich laufen teilweise &uuml;ber Jahre. Und hier kommt dann doch der aus dem B2C-Bereich bekannte emotionale Faktor hinzu. Kundenorientierung darf nicht erst nach Verkauf des Produktes passieren. Sie ist ein wichtiger Faktor f&uuml;r die Schaffung von Kundennutzen f&uuml;r neue Kunden gesehen. Gerade die kleinen Dinge machen hier h&auml;ufig den Unterschied. Es ist viel einfacher, kleine Versprechen abzugeben und diese dann auch zu halten. Kleine eingehaltene Versprechen kann der Kunde viel einfacher &uuml;berblicken und wahrnehmen. Viele Kunden orientieren sich am Verhalten potenzieller Lieferanten w&auml;hrend des Verkaufsprozesses. Diejenigen, die sich durch einen besseren Service und Zusatzkaufkriterien abheben, werden eine Entscheidungssicherheit im Kundenkopf bewirken und damit mehr Kaufabschl&uuml;sse erzielen. Auch hier hilft das CRM-System durch die Organisation des Dialogs, z. B. mit Wiedervorlagen und Vorgangsmanagement.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>B2C-CRM analysiert &#8211; B2B-CRM operationalisiert den Dialog</strong></p>
<p>Konsumentenorientiertes CRM (B2C) sammelt und analysiert Daten und leitet daraus Trends ab. B2B-CRM versucht den Kundendialog zu organisieren und zu operationalisieren. Dies sollte sich nicht nur auf die externe Kommunikation beschr&auml;nken. Die Optimierung des Zusammenspiels von Marketing und Vertrieb ist ebenfalls eine grundlegende Voraussetzung f&uuml;r die erfolgreiche Gewinnung neuer Kunden. Und B2B-CRM f&auml;ngt nach dem Kauf erst richtig an, denn jeder Kunde &uuml;berlegt unmittelbar nach dem Kauf, ober er &uuml;berhaupt mit dem Kauf zufrieden ist. Er sucht Begr&uuml;ndungen und Argumente, warum seine Entscheidung die richtige ist. Erst wenn er sich selbst alle Fragen positiv beantworten kann, hat er sich seinen Entschluss gerechtfertigt und steht hinter seiner Entscheidung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Service ist kaufentscheidend</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM News]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[CRM-Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut des American Express Global Customer Service Barometer ist der Service kaufentscheidend. Im Zweifelsfalle greifen neun von zehn Kunden lieber lieber zu Produkten, die Zusatzleistungen bieten. Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise ist der Anspruch der Verbraucher sogar noch gestiegen, w&#228;hrend sich der Service in der Einsch&#228;tzung der Verbraucher in den letzten Jahren nicht ma&#223;geblich verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut des <em>American Express Global Customer Service Barometer</em> ist der Service kaufentscheidend. Im Zweifelsfalle greifen neun von zehn Kunden lieber lieber zu Produkten, die Zusatzleistungen bieten. Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise ist der Anspruch der Verbraucher sogar noch gestiegen, w&auml;hrend sich der Service in der Einsch&auml;tzung der Verbraucher in den letzten Jahren nicht ma&szlig;geblich verbessert hat. Viele Unternehmen verspielen hier eine gro&szlig;e Chance, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und dadurch den eigenen wirtschaftlichen Erfolg zu verbessern.</p>
<p><span id="more-5375"></span></p>
<p>American Express hat f&uuml;r die Studie &uuml;ber 12.000 Menschen in zw&ouml;lf L&auml;ndern befragt. Deutsche Verbraucher geh&ouml;ren dabei zu den anspruchsvollen Konsumenten: Bei der Entscheidung f&uuml;r oder gegen den Kauf eines Produkts, spielt der Service f&uuml;r 93 Prozent eine entscheidende Rolle. Der Wunsch nach besserem Service ist hierzulande stark ausgepr&auml;gt. 68 Prozent der Deutschen erwarten mehr und bessere Serviceleistungen von Unternehmen.</p>
<p>Besonders in Krisenzeiten verpassen viele Unternehmen sich mit Kundenservice positiv von der Konkurrenz abzuheben. 66 Prozent der Deutschen erkennen keine Verbesserung der Leistungen in den vergangenen Monaten, weltweit teilen 58 Prozent diese Meinung. Immerhin 23 Prozent finden sogar, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dazu neigen, Serviceleistungen zu reduzieren. Dabei ist seit langem bekannt, und dies wird auch wieder durch Studie best&auml;tigt, dass Kunden f&uuml;r besseren Service auch geneigt sind, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.</p>
<p>Eine stabile Beziehung zu den Kunden kann auch in st&uuml;rmischen Zeiten weiterhin verl&auml;ssliche Ums&auml;tze bringen. Loyale Kunden erwarten aber erst Recht eine erstklassige Betreuung. Erfolgreiche Unternehmen verst&auml;rken daher ihre Servicebem&uuml;hungen und verbessern das Produkterlebnis. Was passiert, wenn beim Service gespart wird, macht die Studie auch deutlich: 33 Prozent der Deutschen scheuen nicht davor zur&uuml;ck, den Hersteller oder Anbieter sofort zu wechseln, wenn der Service unter den Erwartungen zur&uuml;ck bleibt.</p>
<p>[via Aquisa: <a href="http://www.haufe.de/acquisa/newsDetails?newsID=1280228432.12">Service ist f&uuml;r Kunden kaufentscheidend</a>]</p>
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		<item>
		<title>Der Vertriebsprozess als Wettbewerbsvorteil</title>
		<link>http://wice.de/der-vertriebsprozess-als-wettbewerbsvorteil/5355/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM Know HOW]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vertriebsprozess ist die Roadmap, um in komplexen Vertriebssituationen neue Gesch&#228;fte abzuschlie&#223;en. Grundlage eines jeden Prozesses ist eine abgestimmte Abfolge aufeinander aufbauender Schritte. Ein guter Prozess verfolgt eine klare Strategie und bedient sich dabei unterschiedlicher taktischer Ma&#223;nahmen. Um im komplexen Vertrieb zu bestehen, m&#252;ssen Sie jederzeit verstehen was Sie tun und warum Sie dieses tun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der Vertriebsprozess ist die Roadmap, um in komplexen Vertriebssituationen neue Gesch&auml;fte abzuschlie&szlig;en. Grundlage eines jeden Prozesses ist eine abgestimmte Abfolge aufeinander aufbauender Schritte. Ein guter Prozess verfolgt eine klare Strategie und bedient sich dabei unterschiedlicher taktischer Ma&szlig;nahmen. Um im komplexen Vertrieb zu bestehen, m&uuml;ssen Sie jederzeit verstehen was Sie tun und warum Sie dieses tun. Die Methode ist der Schl&uuml;ssel zum Erfolg. Im Vertrieb besteht eine Strategie nicht allein in einem langfristigen Aktionsplan, sondern in der Entwicklung einer zentralen Idee unter sich st&auml;ndig ver&auml;ndernden Rahmenbedingungen. Aber wie geht man vor?</p>
<p><span id="more-5355"></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Verfolgen Sie eine klare Philosophie</strong></p>
<p>Ein gut designter Vertriebsprozess bringt immer einen Wettbewerbsvorteil. Selbst ein schlechter Vertriebler wird mit einem guten Vertriebsprozess erfolgreicher sein. Ein guter Vertriebler wird mit einem guten Vertriebsprozess hervorragende Ergebnisse erzielen. Aber nur, wenn beide die zentrale Idee verinnerlicht haben. Im kundenorientierten Vertrieb verfolgt die zentrale Idee einer klaren Philosophie: Der Kunde steht im Mittelpunkt. Es geht darum die Probleme des Kunden zu l&ouml;sen und damit me&szlig;bare, positive Resultate zu erzielen. Die Interessen des Kunden m&uuml;ssen bei allem, was Sie tun, an oberster Stelle stehen, und Sie m&uuml;ssen alles vermeiden, was auch nur im Entferntesten so aussieht, als w&uuml;rden Sie dieses Prinzip verletzen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Bringen Sie Vertriebsprozess mit dem Kaufprozess in Einklang</strong></p>
<p>Um den eigenen Vertriebsprozess mit dem Kaufprozess Ihres Kunden in Einklang zu bringen, bedarf es einer grundlegenden Planung und einer verl&auml;&szlig;lichen Steuerung des Handelns. Vereinfacht kann ein Kaufprozess in vier Schritte zerlegt werden:</p>
<ol>
<li><strong>Erkennen der Bed&uuml;rfnisse: </strong>W<span style="font-weight: normal;">enn 	ein potenzieller Kunde sein Problem realisiert und erkennt, dass er 	zur L&ouml;sung dieses Problems externe Hilfe ben&ouml;tigt beginnt er mit 	der Suche nach geeigneten L&ouml;sungsans&auml;tzen und sammelt Informationen 	ein.</span></li>
<li><strong>Evaluation der Optionen: </strong><span style="font-weight: normal;">Der 	potenzielle Kunde entwickelt nun auf Grundlage der im ersten Schritt 	gesammelten Informationen Entscheidungskriterien.</span></li>
<li><strong>Verhandlung &uuml;ber die Angebote: </strong><span style="font-weight: normal;">Der 	potenzielle Kunde bewertet f&uuml;r sich die wahrgenommen Risiken und 	M&ouml;glichkeiten und tritt in Verhandlungen mit einem oder mehreren 	Anbietern ein.</span></li>
<li><strong>Implementierung: </strong><span style="font-weight: normal;">Die 	Kaufentscheidung wurde getroffen und der neue Kunde beobachtet, wie 	die neue L&ouml;sung umgesetzt wird.</span></li>
</ol>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Selbstverst&auml;ndlich hat jeder Kunde einen etwas anderen Kaufprozess, aber im Grunde lassen sich komplexere Vertriebssituationen auf diese vier Phasen herunterbrechen. &Uuml;berlegen Sie sich f&uuml;r jede Stufe, wie Ihr Vertriebsprozess auf diese Stufen reagiert und mit welchen taktischen Mitteln Sie darauf reagieren k&ouml;nnen. Die vordringlichste Aufgabe ist die Steuerung des Handelns. Die eigentliche Frage lautet, wie Sie angemessen entscheiden, was zum jeweiligen Zeitpunkt zu tun ist. Es geht darum, wie Sie das (Ver-)Handeln mit dem Kunden steuern.</p>
<p><strong>Ohne CRM-System keine Prozesssteuerung</strong></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->CRM-Systeme bringen eine ganz neue Prozessorientierung in der t&auml;glichen Arbeit. Im Mittelpunkt des Systems steht der Kunde. Ohne CRM-System ist keine Steuerung m&ouml;glich, ohne abgestimmten Vertriebsprozess ist das CRM-System nur eine leere H&uuml;lle. Das CRM-System sollte Funktionen und Module anbieten, mit denen ein Vertriebsprozess abgebildet werden kann und die Mitarbeiter die individuelle Steuerung des Handelns in den Griff bekommen und die n&auml;chsten Schritte planen k&ouml;nnen. Die WICE CRM-Groupware bietet hierf&uuml;r beispielsweise einen Workflowmanager f&uuml;r die Steuerung des <a href="http://wice.de/produkt/tour-durch-wice-crm-groupware/vorgaenge/">Vertriebsprozess und ein Vorgangsmanagement</a> f&uuml;r die individuellen Handlungsabl&auml;ufe.</p>
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