Zum Inhalt springen
  • Wice CRM
    • Marketing
    • Vertrieb
    • Service und Support
    • Faktura
  • Register
  • Preise
  • Unternehmen
  • Referenzen
  • Blog
  • Wice CRM
    • Marketing
    • Vertrieb
    • Service und Support
    • Faktura
  • Register
  • Preise
  • Unternehmen
  • Referenzen
  • Blog
Login

Landing Pages erstellen, die konvertieren

  • hschmidt
  • 8. November 2022
Aktualisiert am 16. Oktober 2026
Landing Pages

Eine Landing Page erstellen, die konvertiert. So geht es, so ordnen Sie die Schritte und so setzen Sie sie in Wice CRM um.

Landing Page erstellen: So wird aus Interesse eine konkrete Anfrage

Eine gute Landing Page führt Besucherinnen und Besucher zu einer klaren Handlung: Sie sollen zum Beispiel ein Beratungsgespräch anfragen, ein Whitepaper herunterladen oder eine Produktdemo buchen. Dafür braucht es kein möglichst umfangreiches Design, sondern ein überzeugendes Angebot, ein verständliches Formular und einen eindeutigen nächsten Schritt.

Entscheidend ist, dass die Seite den Weg zur gewünschten Handlung einfach macht und alles weglässt, was davon ablenkt. Mit den folgenden Grundlagen gestalten Sie eine Landing Page, die den Vertrieb unterstützt und sich kontinuierlich verbessern lässt.

Was eine Landing Page im Vertrieb leistet

Eine Landing Page ist eine eigenständige Seite für ein bestimmtes Angebot oder eine konkrete Kampagne. Anders als eine allgemeine Website-Seite verfolgt sie ein klar begrenztes Ziel: Besucher sollen eine bestimmte Handlung ausführen.

Das kann etwa eine Anfrage, eine Terminbuchung, ein Download oder die Anmeldung zu einer Veranstaltung oder zu einem Newsletter sein. Die Seite verbindet damit Marketing und Vertrieb: Sie macht ein Angebot sichtbar, beantwortet wichtige Fragen und ermöglicht Interessierten, den nächsten Schritt zu gehen.

Damit das gelingt, sollten Angebot, Zielgruppe und Handlungsaufforderung zusammenpassen. Wenn der Interessent nach einer Anzeige auf der Seite landet, sollte er unmittelbar erkennen:

  • Was wird angeboten?
  • Welchen Nutzen hat das Angebot?
  • Was muss ich tun, um es zu erhalten?
  • Was passiert nach meiner Anfrage?

Je klarer diese Fragen beantwortet werden, desto leichter können Besucherinnen und Besucher entscheiden, ob das Angebot für sie relevant ist.

Wichtige Elemente einer Landingpage

Ein klares Angebot

Stellen Sie das Angebot früh und verständlich vor. Beschreiben Sie nicht nur, was Ihr Unternehmen anbietet, sondern vor allem, welchen konkreten Nutzen die Zielgruppe davon hat.

Vermeiden Sie allgemeine Formulierungen wie „Wir sind Ihr kompetenter Partner“. Besser ist eine Aussage, die den Mehrwert greifbar macht: Welches Problem wird gelöst? Was können Interessierte nach dem Gespräch, Download oder Test besser einschätzen oder umsetzen?

Eine gute Überschrift bringt diesen Nutzen auf den Punkt. Ein kurzer erläuternder Text kann anschließend die wichtigsten Details ergänzen.

Ein einfacher Weg zur Handlung

Die Eingabefelder sollten nur die Informationen abfragen, die Sie für den nächsten sinnvollen Schritt tatsächlich benötigen. Bei einer einfachen Anfrage reichen oft wenige Angaben. Zusätzliche Felder erhöhen den Aufwand und können Interessierte davon abhalten, das Formular abzuschicken.

Überlegen Sie bei jedem Feld: Braucht der Vertrieb diese Information schon jetzt? Falls nicht, können Sie sie möglicherweise später im Gespräch erfragen.

Ein eindeutiger Call-to-Action

Der Call-to-Action, kurz CTA, sagt den Besucherinnen und Besuchern, was als Nächstes zu tun ist. Formulierungen wie „Beratungsgespräch anfragen“, „Demo vereinbaren“ oder „Leitfaden herunterladen“ sind konkreter als ein allgemeines „Absenden“.

Der CTA sollte gut sichtbar sein und zum Angebot passen. Wenn mehrere Handlungen gleich stark hervorgehoben werden, wird die Entscheidung unnötig schwierig. Geben Sie deshalb einer gewünschten Aktion klar den Vorrang.

Eine kurze Erklärung des nächsten Schritts

Machen Sie transparent, was nach dem Absenden passiert. Wird sich jemand telefonisch melden? Erhalten Interessierte eine E-Mail mit dem Download? Können sie direkt einen Termin auswählen?

Eine solche Information schafft Orientierung und hilft, Unsicherheit abzubauen. Sie sollte direkt beim Formular oder CTA stehen.

Vertrauensbildende Informationen

Je nach Angebot können ergänzende Informationen die Entscheidung erleichtern: etwa eine kurze Erklärung zum Ablauf, Antworten auf häufige Fragen oder ein Hinweis darauf, wie die übermittelten Daten verwendet werden. Nutzen Sie nur Elemente, die für die konkrete Entscheidung relevant sind. Vertrauen aufbauen ist eine zentrale Best Practice.

Kurze Checkliste für eine überzeugende Landing Page

  • Ein klares Angebot: Besucher verstehen sofort, was sie bekommen.
  • Eine passende Überschrift: Sie greift den Bedarf der Zielgruppe auf.
  • Ein konkreter Nutzen: Erklären Sie, welches Problem Ihr Angebot löst.
  • Ein eindeutiger nächster Schritt: Verwenden Sie eine klare Handlungsaufforderung, zum Beispiel „Beratungsgespräch vereinbaren“.
  • Ein einfaches Formular: Fragen Sie nur die Informationen ab, die Sie wirklich benötigen.
  • Vertrauenssignale: Ergänzen Sie Kundenstimmen, Referenzen, Zahlen oder Zertifizierungen.
  • Wenig Ablenkung: Entfernen Sie unnötige Links und Inhalte, die vom Ziel der Seite wegführen.
  • Mobil gut nutzbar: Prüfen Sie Lesbarkeit, Ladezeit und Bedienbarkeit auf dem Smartphone.

Was Sie weglassen sollten

Eine Landing Page muss nicht die gesamte Unternehmenswebsite ersetzen. Ihre Aufgabe ist es, ein bestimmtes Angebot verständlich zu machen und zu einer passenden Handlung zu führen.

Prüfen Sie daher, ob jedes Element auf der Seite dieses Ziel unterstützt. Zusätzliche Menüpunkte, mehrere gleichrangige Angebote oder lange Abschnitte über das Unternehmen können von der eigentlichen Handlung ablenken.

Auch umfangreiche Texte helfen nicht automatisch weiter. Erklären Sie so viel wie nötig, um Angebot und nächsten Schritt verständlich zu machen. Aber nicht mehr, als die Zielgruppe für ihre Entscheidung braucht. Wenn ein Detail für die Entscheidung wichtig ist, gehört es auf die Seite. Wenn es nur Hintergrund liefert, kann es meist entfallen.

Häufige Fehler auf Landing Pages – und wie Sie sie vermeiden

1. Das Angebot bleibt zu vage

Wenn Überschrift und Einstieg nicht deutlich machen, für wen das Angebot gedacht ist und welchen Nutzen es bietet, müssen Besucherinnen und Besucher selbst herausfinden, ob die Seite für sie relevant ist. Viele springen ab, bevor sie das Formular überhaupt sehen.

Besser: Benennen Sie Zielgruppe und Nutzen möglichst früh. Zeigen Sie konkret, welches Problem das Angebot adressiert und was der nächste Schritt bringt.

2. Das Formular verlangt zu viele Angaben

Zu viele Eingabefelder wirken aufwendig – besonders dann, wenn nicht klar ist, warum die abgefragten Daten benötigt werden. Unnötige Pflichtfelder können die Bereitschaft zur Anfrage senken.

Besser: Beschränken Sie die Eingabefelder auf die Angaben, die Sie für den jeweiligen Zweck brauchen. Erheben Sie weitere Informationen bei Bedarf später, etwa im persönlichen Gespräch.

3. Der nächste Schritt ist nicht eindeutig

Ein unauffälliger CTA, eine unklare Schaltflächen-Beschriftung oder mehrere konkurrierende Handlungsoptionen machen es schwer, sich zu entscheiden.

Besser: Formulieren Sie die gewünschte Handlung konkret und heben Sie sie visuell hervor. Ergänzen Sie einen kurzen Hinweis dazu, was nach dem Klick oder dem Absenden passiert.

Landing Pages testen, messen und optimieren

Auch eine sorgfältig geplante Landing Page lässt sich verbessern. Entscheidend ist, nicht nur nach dem eigenen Eindruck zu urteilen, sondern das Verhalten der Besucherinnen und Besucher auszuwerten. Es geht ja um Conversion, wie viele Besucher konvertieren in Anfragen und Leads. Messen Sie den Traffic und berechnen dann die Konversionsrate.

Legen Sie zunächst fest, welche Kennzahl zum Ziel der Seite passt. Das kann etwa die Zahl der Anfragen, die Formular-Abschlussrate oder die Anzahl gebuchter Termine sein. Beobachten Sie außerdem, an welchen Stellen Interessierte abbrechen oder welche Kontaktfelder unvollständig bleiben.

Ändern Sie möglichst nicht alles gleichzeitig. Wenn Sie zum Beispiel Überschrift, Formular und CTA zugleich überarbeiten, wird schwerer erkennbar, welche Änderung den Unterschied gemacht hat. Testen Sie einzelne Elemente gezielt und vergleichen Sie die Ergebnisse über einen passenden Zeitraum.

Neben Kennzahlen helfen auch Rückmeldungen aus dem Vertrieb der Optimierung. Häufige Fragen, unpassende Anfragen oder fehlende Informationen können Hinweise darauf geben, dass Angebot, Formulierung oder Formular angepasst werden sollten.

Landing Page mit dem CRM verbinden

Eine Anfrage ist für den Vertrieb erst dann hilfreich, wenn sie zuverlässig an der richtigen Stelle ankommt und weiterbearbeitet werden kann. Die Anbindung an ein CRM kann dabei helfen, Formulareingänge zentral zu erfassen, den zuständigen Mitarbeitenden zuzuordnen und die nächsten Schritte nachvollziehbar festzuhalten.

Achten Sie bei der Einrichtung darauf, dass die Informationen aus dem Formular sinnvoll in den CRM-Datensatz übernommen werden. Legen Sie außerdem fest, wer neue Anfragen bearbeitet und wie die Bearbeitung dokumentiert wird. So geht weniger verloren, und Interessierte erhalten eher eine passende Rückmeldung.

Wenn Sie Wice CRM nutzen, lassen sich die gewonnenen Daten aus dem Formular Ihrer Landing Page direkt übertragen. In Wice CRM können dann die Leads in den Sales-Tickets bearbeitet werden. Ziel ist, dass aus einer eingehenden Anfrage ein klarer Vertriebsprozess wird – vom ersten Kontakt bis zur weiteren Bearbeitung und idealerweise, um schnell einen Lead zum Kunden zu verwandeln.

Fazit: Eine gute Landing Page macht den nächsten Schritt leicht

Eine wirksame Landing Page konzentriert sich auf ein Ziel. Sie erklärt den Nutzen des Angebots, fragt nur notwendige Informationen ab und macht die gewünschte Handlung eindeutig. Ablenkungen und unnötige Hürden sollten Sie vermeiden.

Messen Sie die Ergebnisse, testen Sie gezielte Änderungen und sorgen Sie dafür, dass Anfragen im CRM sinnvoll weiterbearbeitet werden. So wird die Landing Page nicht nur zum Bestandteil einer Kampagne, sondern zu einem praktischen Werkzeug für Marketing und Vertrieb.

Der nächste Schritt in Wice CRM

In Wice CRM setzen Sie den nächsten Schritt am Vorgang um: Status, Wiedervorlage und zuständige Person bleiben am Datensatz. Die Einrichtung steht im Kampagnen- und Mailing-Starter-Kit.

Mit Wice CRM umsetzen

  • Kampagnen- und Mailing-Starter-Kit — ein konkreter nächster Schritt
  • Öffentliches Wice-Handbuch — Anleitungen und Lernpfade

Der erste Nutzer ist dauerhaft kostenlos. Jetzt starten

 

Wice CRM-Blog

Wice CRM Blog

Das CRM-Blog von Wice liefert CRM Know How, CRM-Insiderwissen und Branchennews aus Marketing, Vertrieb und Service.

Lesen Sie auch unsere weiteren Artikel zu spannenden Themen und aktuellen News aus der Welt des Customer Relationship Managements

Das wird Sie auch interessieren:

Hier finden Sie weitere Artikel aus unserem Blog.

Storytelling im CRM: Wie Sie eine tiefere Verbindung zu ihren Kunden aufbauen

2. Juli 2024

Wie CRM Marketingfachleuten hilft, langfristige Beziehungen zu Kunden aufzubauen

25. Oktober 2022

Tool-Tipp: Kostenlose Website-Optimierung

20. September 2022

Die CRM-Software, von der das ganze Unternehmen profitiert

Service

  • Referenzen
  • CRM Einführung
  • Kostenloser CRM Check-Up
  • Referenzen
  • CRM Einführung
  • Kostenloser CRM Check-Up

Pläne

  • Software as a Service
  • On Premise
  • Wice CRM Freemium
  • Software as a Service
  • On Premise
  • Wice CRM Freemium

Unternehmen

  • About Us
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • About Us
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB

Support

  • Dokumentation
  • Support
  • API
  • Login
  • Dokumentation
  • Support
  • API
  • Login
  • +49 40 4130350
  • Facebook
  • LinkedIn
made-in-germany-badge-224x110
crm-best-practice-award
CES-Certified-cloud-infrastructure
logo-ionos-cloud

Made with 💝 in Hamburg