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Die optimale Landing-Page

Der durchschnittliche Besucher einer Webseite entscheidet innerhalb von maximal zehn Sekunden, ob die Seite seinen Informationsbedürfnissen entspricht oder nicht. Wenn Sie im Rahmen einer Online-Marketingkampagne über eine Landing-Page Leads generieren wollen, dann sollte die Landing-Page so optimal wie möglich aufgebaut sein. Aber wie gestaltet man eine Webseite so, dass Sie eine hohe Konversionsrate erziehlt?

Zunächst einmal sollte man sich nochmal die Funktion einer Landing-Page vor Augen führen: Den Besucher dazu zu bringen, ein Formular auszufüllen. Der Besucher gelingt nach dem Klick auf eine Anzeige auf die Landing-Page. Auf dieser Seite wird das Produkt oder Thema kurz und knapp dargestellt und dann kann der Besucher entweder weitere Informationen anfordern oder gleich das Produkt online kaufen.

Wenn Sie folgende Punkte beachten, dann sind Sie auf dem richtigen Weg, um gute Konversionsraten zu erzielen:

  1. Der erste Eindruck zählt: Wenn ein Besucher auf die Seite gelangt, dann „scannt“ er diese einmal kurz. Zwei Fragen wird er sich stellen: „Entspricht die Seite, dem was ich gesucht habe?“ und „Ist das ein vertrauenswürdiges Angebot, dass nicht zu kompliziert daher kommt?“. Durch Überschriften und verständliche Texte können Sie dem Besucher eine Antwort auf die erste Frage geben.
  2. Bieten Sie etwas an: Sie müssen auf der Landing-Page nicht gleich Ihr gesamtes Produktportfolio verkaufen. Bieten Sie ein klar umrissenes Angebot an. Ein White-Paper oder ein Produktdemo ist ideal.
  3. Entfernen Sie die Navigation: Alles was der Besucher braucht, sollte er auf der Landing-Page finden. Navigationselemente lenken nur von dem eigentlichen Ziel ab. Jeder Link auf eine weitere Seite ist eine Einladung an den Besucher, die Landing-Page wieder zu verlassen.
  4. Liefern Sie einen Mehrwert: Das sollte eigentlich an erster Stelle stehen. Denken Sie daran, dass der Besucher nach Informationen sucht. Liefern Sie diese. Geben Sie dem potenziellen Kunden die Informationen, die er benötigt, damit er den Mehrwert Ihres Produktes oder der Dienstleistung einschätzen kann.
  5. Erst geben, dann nehmen: Niemand würde seine Identität offenlegen, um einen Flashfilm anzuschauen. Auch ein White-Paper ist in Zeiten von Weblogs und Wikis nicht unbedingt ein Grund dafür. Geben Sie einen Einblick, was der Besucher erwarten kann. Dies erhöht das Vertrauen und dient als Filter. Wenn der angebotene Inhalt nicht passt, wird der Kunde wahrscheinlich auch nicht passen.
  6. Fragen Sie nur ab, was Sie tatsächlich benötigen: Jedes Formularfeld reduziert die Konversionsrate. Außerdem zwingt Sie der Gesetzgeber zur Datensparsamkeit. Fragen Sie also nur die notwendigsten Daten ab.
  7. Sagen Sie „Danke schön“: Wenn der Benutzer das Formular abgeschickt hat, dann bedanken Sie sich. Die Danke-Seite ist auch ideal, um den Erfolg der Kampagne auszuwerten. Hier ist auch der Ort, um den Besucher auf weitere Angebote von Ihnen aufmerksam zu machen. Weisen Sie auf Ihren Blog, ein Video oder andere Angebote hin, die den Besucher ebenfalls interessieren könnten.
  8. Alles auf der Seite sollte sich dem Ziel der Konversion unterordnen. Die Landing-Page will den Besucher zu einer Handlung bringen, deshalb sollte diese Handlungsaufforderung immer klar und deutlich kommuniziert werden. Alles was den potenziellen Kunden davon ablenken könnte, sollte unterbleiben.

    Bevor wir es vergessen! Der wichtigste Punkt, um aus einem Lead einen Kunden zu machen:

  9. Nutzen Sie ein CRM-System: Die Formulardaten sollten direkt an ein CRM-System übergeben werden. Copy & Paste oder abtippen der Daten aus einer E-Mail führen nur dazu, dass Leads verloren gehen oder in Vergessenheit geraten. Durch die Verbindung mit dem CRM-System kann der Vertriebsprozess direkt gestartet werden.

Die WICE CRM-Groupware kann über das Contact-Plugin direkt Leads übernehmen. Ein anschließender Workflow kann sofort gestartet werden. Sprechen Sie uns ruhig an. Wir zeigen Ihnen gerne, wie es geht.

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