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	<title>WICE GmbH &#187; StartUps</title>
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	<description>WICE CRM-Groupware für mittelständische Unternehmen</description>
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		<title>CRM f&#252;r StartUps: Erfolgreich von Anfang an mit kundenorientiertem Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit kundenorientiertem Marketing kommen Unternehmen leichter mit ihren Kunden ins Gespr&#228;ch. Dies hilft vor allem Start-Ups, die noch nicht &#252;ber einen starken Markennamen verf&#252;gen und Unternehmensgr&#252;ndern, die noch nicht &#252;ber gro&#223;e Vertriebserfahrung verf&#252;gen. Leider sehen viele Unternehmensgr&#252;nder den Markt nur vom eigenen Produkt aus und nicht aus der Sicht des Kunden. Produkte haben aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit kundenorientiertem Marketing kommen Unternehmen leichter mit ihren Kunden ins Gespr&auml;ch. Dies hilft vor allem Start-Ups, die noch nicht &uuml;ber einen starken Markennamen verf&uuml;gen und Unternehmensgr&uuml;ndern, die noch nicht &uuml;ber gro&szlig;e Vertriebserfahrung verf&uuml;gen. Leider sehen viele Unternehmensgr&uuml;nder den Markt nur vom eigenen Produkt aus und nicht aus der Sicht des Kunden.</p>
<p>Produkte haben aber immer k&uuml;rzere Lebenszyklen. Da sich zudem Produkte und Dienstleistungen in punkto Ausstattung, Qualit&auml;t und Preis immer mehr angleichen, bleibt als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal die Art und Weise, wie ein Unternehmen seine Kunden betreut. Deswegen sollten Unternehmensgr&uuml;nder von vornherein auf Kundenorientierung setzen. Die Methoden des Customer Relationship Managements (CRM) helfen dabei, die Kundenorientierung strategisch umzusetzen.<span id="more-5058"></span></p>
<p>Hinter einer CRM-Strategie steckt im Wesentlichen die kundenorientierte Unternehmensausrichtung, die mit Hilfe von modernen IT-Systemen umgesetzt werden kann. F&uuml;r eine erfolgreiche Kundenorientierung m&uuml;ssen Unternehmen erst die Bed&uuml;rfnisse der Kunden erkennen. Deshalb m&uuml;ssen sie hier ihre Hausaufgaben machen und soviel wie m&ouml;glich &uuml;ber die Kunden herausfinden.</p>
<p>Die wichtigsten Informationen und Einblicke erh&auml;lt man immer von dem Kunden direkt. In jedem Kundengespr&auml;ch lernt man dazu. Die neuen M&ouml;glichkeiten des Web 2.0 mit Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co erm&ouml;glichen sogar, diese Gespr&auml;che online zu f&uuml;hren. In diesen Gespr&auml;chen sollte aufmerksam zugeh&ouml;rt und Informationen wie ein Schwamm aufgesaugt werden. Verk&auml;ufer sollten den Verstand &ouml;ffnen und nicht den Musterkoffer.</p>
<p>Die gewonnen Informationen sollten in die Produktpr&auml;sentation und Werbung eingebaut werden und so wird der Produktnutzen mit den Kundenbed&uuml;rfnissen in Einklang gebracht. Durch den Einsatz von CRM-Software k&ouml;nnen die Kommunikation, das Produktangebot und insbesondere die Realisierung von &#8220;profitablen&#8221; Gesch&auml;ftsbeziehungen stark verbessert werden. CRM-Systeme stellen Transparenz her, wodurch jeder im Unternehmen den Kundenwert erkennt und in seinem Tagesgesch&auml;ft so handelt, dass ein Maximum an Kundenzufriedenheit erreicht wird.</p>
<p>Sie helfen ebenfalls die Online- mit der Offline-Welt zu verzahnen. Eine aussagekr&auml;ftige Homepage, Erreichbarkeit per E-Mail und das gezielte Nutzen von Marketingm&ouml;glichkeiten im Online-Bereich geh&ouml;ren heute zum Unternehmensalltag dazu. Durch eine weitgehende Automatisierung von kundenzentrierten Kampagnen, Aktivit&auml;ten und Prozessen k&ouml;nnen einerseits Kosten reduziert und andererseits eine Vielzahl von Kommunikationskan&auml;len angeboten werden, die den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen sowie die dazu erforderlichen Gesch&auml;ftsprozesse unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Wenn Unternehmensgr&uuml;nder fr&uuml;hzeitig technische und betriebswirtschaftliche Ressourcen b&uuml;ndeln und CRM als strategisches Instrument der Marktbearbeitung in die Unternehmensprozesse integrieren, k&ouml;nnen sie gegen&uuml;ber dem Wettbewerb entscheidende Vorteile generieren. Das breite Spektrum an L&ouml;sungen und Anbietern stellt den Anwender leider vor enorme Probleme und &uuml;berfordert oftmals die Entscheider. Deshalb sollte bei der CRM-Auswahl der Grundsatz „keep it simple“ hei&szlig;en und nicht die Komplexit&auml;t der Systeme und die verlockende Funktionsvielfalt als Ma&szlig;stab f&uuml;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement herangezogen werden.</p>
<p>Ein gutes Adress- und Kontaktmanagement und Funktionen, die das Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb koordinieren sollten an erster Stelle stehen. Da das Internetmarketing immer wichtiger wird, sollte auf die Verbindung der Online- mit der Offline-Welt geachtet werden. Hierzu z&auml;hlt die Anbindung der Webseite an das CRM-System, E-Mailmarketingfunktionen und die M&ouml;glichkeit, Online gewonnene Kontakte per Telefon oder im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch ohne Systembr&uuml;che weiter betreuen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Eine neue Gesch&auml;ftststrategie zu implementieren, ist immer ein Risiko. Aber eine Strategie, die sich st&auml;rker an den W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen ihrer Kunden ausrichtet, wird das Risiko minimieren.</p>
<p>[Anmerkung: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag f&uuml;r den <a href="http://start-messe.de/modules.php?name=Profil&amp;cat=newsletter&amp;aktion=view&amp;id=6758c34ed80df55b68576699d39e1f28#42">Newsletter der Start-Messe</a>]</p>
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