Aus alt mach neu, aus langweilig wird auf einmal sexy. So könnte man das aktuelle Revival der E-Mail im Online-Marketing beschreiben. Sicherlich, Social Media ist der heiße Trend, aber das E-Mail-Marketing ist immer noch der Dauerbrenner. Kein Wunder, planen doch viele Unternehmen die Ausgaben für teure, weniger gezielte Programme wie Werbung und Messen zu verringern. Da aber irgendwie neue Kunden gewonnen werden müssen und bestehende Kunden gebunden werden sollen, bietet sich die E-Mail weiterhin als kostengünstige und sehr gezielte Werbemaßnahme an. Clever gemacht, erreicht der Return on Investment einer E-Mail-Marketing-Kampagne immer noch Spitzenwerte. Leider werden E-Mail-Kampagnen häufig schlecht umgesetzt. Das Medium verleitet dazu, die Dinge einfach mal schnell nebenbei erledigen zu wollen. Ein Problem, was sich durch die gesamte E-Mail-Kommunikation wie ein roter Faden zieht.
CRM Know HOW
Tipps zur Erfolgsmessung im Online-Marketing
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie Sie den Erfolg Ihrer Aktivitäten im Online-Marketing messen können? Sie schauen tagtäglich auf die Zugriffszahlen Ihrer Website und sehen diese Zahlen zwar steigen. Doch welche Schlussfolgerungen sollte man daraus ziehen? Ohne viel Aufwand betreiben zu müssen, gibt es ein paar sehr praktische Dinge in der Webanalyse aus denen man im hohen Maße profitieren kann. Mit den richtigen Schlussfolgerungen läßt sich daraus eine erfolgreiche Inbound-Marketing-Strategie entwickeln.
Tipps zur Performance-Messung
Performance-Messung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Beurteilung des Erfolgs eines Teams oder eines ganzen Unternehmens. Die Verantwortung des Managers besteht darin, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter erkennen und verstehen, wie gut sie ihre Arbeit machen. Wenn man nicht weiß, wo man aktuell steht, dann wird es schwer, Verbesserungen einzuleiten. Im CRM-Bereich gibt es einige Felder zur Performance-Messung und des Controllings. Für die Messung der Leistung mit der WICE CRM-Groupware, ob für Einzelpersonen oder Gruppen, gibt es eine Reihe von Tipps:
CRM für StartUps und Gründer: Erfolgreich von Anfang an mit kundenorientiertem Marketing
Mit kundenorientiertem Marketing kommen Unternehmen leichter mit ihren Kunden ins Gespräch. Dies hilft vor allem StartUps, die noch nicht über einen starken Markennamen verfügen und Unternehmensgründern, die noch nicht über große Vertriebserfahrung verfügen. Leider sehen viele Unternehmensgründer den Markt nur vom eigenen Produkt aus und nicht aus der Sicht des Kunden. CRM für StartUps bedeutet kundenorientiertes Marketing von Beginn an und ist ganz leicht umzusetzen.
CRM für StartUps hilft dem Vertrieb bei der Kundengewinnung
Produkte haben aber immer kürzere Lebenszyklen. Da sich zudem Produkte und Dienstleistungen in punkto Ausstattung, Qualität und Preis immer mehr angleichen, bleibt als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal die Art und Weise, wie ein Unternehmen seine Kunden betreut. Deswegen sollten Unternehmensgründer von vornherein auf Kundenorientierung setzen. Die Methoden des Customer Relationship Managements (CRM) helfen StartUps und Gründern dabei, die Kundenorientierung strategisch umzusetzen.
Tipp: Gut kommentierte Links zum Thema CRM
Eine gute Linkliste zum Thema CRM für Einkäufer befindet sich auf der Plattform einkaeuferinfos.de. Wer einen noch umfassenderen und qualitativ besseren Überblick über die 130 CRM-Anbieter im D-A-CH-Raum informieren will, sollte sich auf alle Fälle noch benchpark.de anschauen – nicht nur, weil die WICE CRM-Groupware Platz 3 in der Kundenbewertung aller CRM-Systeme hat 🙂 Erstaunlich … Weiterlesen
Die wichtigsten Komponenten von CRM-Systemen
Dr. Klaus Manhart liefert auf tecchannel.de einen umfangreichen Überblick über die wichtigsten Komponenten von CRM-Systemen. Vom Adress- und Kontaktmanagement über das Auftragsmanagement und die ERP-Anbindung bis hin zur Unterstützung mobiler Endgeräte werden alle wichtigen Bereiche betrachtet. Ich schließe mich seinem Fazit an, dass für die effiziente Pflege von Kundenbeziehungen nicht immer alle vorgestellten Funktionalitäten erforderlich … Weiterlesen
Gibt es sowas wie Kundenloyalität?
Kundenloyalität, quasi die höhere Stufe der Kundenbindung, ist der Heilige Gral nach dem so viele Unternehmen auf der Suche sind. Was ist Kundenloyalität Wert? Viele würden sicherlich sofort entgegnen, dass sie viel Wert sei. Aber Loyalität läßt sich nur schwer messen. Wird eine höhere Kundenloyalität zwangsläufig in höhere Verkaufzahlen münden, dem Ziel zu dem die … Weiterlesen
Front-Office Projektmanagement mit on Demand CRM-Systemen
Das Front-Office Projektmanagment ist eine der letzten großen Bastionen der Tabellenkalkulationen und Textverarbeitungen. In vielen Situationen ist es zum Beispiel notwendig, externes Know-How in die Prozesse einzubinden. Viele Unternehmen verwenden für das Management externer Mitarbeiter Textdokumente oder Tabellen. Die Probleme liegen damit auf der Hand: Wenig Transparenz, Schwierigkeiten in der Prozessüberwachung und kaum Rporting-Möglichkeiten. Projekte … Weiterlesen
Warum einen Ferrari kaufen, wenn man sich nur auf Trampelpfaden bewegt?
Angenommen, Sie wohnen 5 km von der nächsten asphaltierten Straße entfernt. Was wären die Kosten, um den wirklichen Mehrwert (Beschleunigung, Status, Fahrvergnügen) eines Ferraris zu erfahren? 1. Ferrari = 250000 Euro 2. 5 Km Straße = 5 Mio Euro. Dann kommen anschließend die laufenden Kosten: 1. Ferrari = 15.000 Euro 2. 5 Km Straße = … Weiterlesen
Deutsche Firmen unterschätzen ihre Kundendaten
Firmen vernachlässigen ihr wichtigstes Kapital, die Kundendaten, zu oft. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Umfrage von Steria Mummert Consulting. Und das, obschon die Folgegeschäfte mit Bestandskunden wesentlich lukrativer sind, als das Erstgeschäft mit neuen Kunden. Recht hat Steria! Gleichzeitig muss man aber auch mit den Kundendaten vernünftig umgehen können. Mein Schlüsselerlebnis hierzu hatte ich heute … Weiterlesen