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	<title>WICE GmbH &#187; Kundenbeziehungen</title>
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	<description>WICE CRM-Groupware für mittelständische Unternehmen</description>
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		<title>Deutscher Mittelstand hat Nachholbedarf bei der Kundenpflege</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM News]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut belegt, dass der deutsche Mittelstand enormen Nachholbedarf bei der Kundenpflege hat. Obwohl 90 Prozent der befragten Unternehmensvertreter den Einsatz einer CRM-Software f&#252;r wichtig halten, hat nur jedes vierte Unternehmen eine CRM-Software zur Pflege und Verwaltung von Kundendaten im Einsatz. Ohne CRM gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut belegt, dass der deutsche Mittelstand enormen Nachholbedarf bei der Kundenpflege hat. Obwohl 90 Prozent der befragten Unternehmensvertreter den Einsatz einer CRM-Software f&uuml;r wichtig halten, hat nur jedes vierte Unternehmen eine CRM-Software zur Pflege und Verwaltung von Kundendaten im Einsatz.</p>
<p><span id="more-5190"></span></p>
<p>Ohne CRM gelingt es auch mittelst&auml;ndischen Unternehmen nicht mehr, die Kundenkommunikation &uuml;ber verschiedene Kan&auml;le zu verfolgen, zusammenzuf&uuml;hren und den Kundennutzen zu bestimmen. Die mangelnde Einsatzbereitschaft wird h&auml;ufig mit der Bef&uuml;rchtung vor hohen Kosten und langwierigen Einf&uuml;hrungsprozessen begr&uuml;ndet.</p>
<p>Dabei muss eine CRM-Einf&uuml;hrung nicht teuer und langwierig sein. Unternehmen m&uuml;ssen zun&auml;chst genau analysieren, wo ihre Schwachstellen liegen und welche Ziele sie mit CRM-Systemen verfolgen wollen. Webbasierte CRM-Systeme wie unsere WICE CRM-Groupware sind dann schnell eingef&uuml;hrt. Durch das on Demand-Modell kann die Einf&uuml;hrung ohne gro&szlig;e Anfangsinvestitionen abteilungsweise erfolgen. Das Risiko ist hier &uuml;berschaubar. Viele unserer Kunden fangen zun&auml;chst mit einer handvoll User bei einer monatlichen Vertragslaufzeit an. Wenn die Userakzeptanz gegeben ist und das System die Bed&uuml;rfnisse erf&uuml;llt, kann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt der Umstieg auf eine j&auml;hrliche Vertragslaufzeit zu reduzierten Geb&uuml;hren erfolgen.</p>
<p>[via acquisa / Studie: <a href="http://www.haufe.de/acquisa/newsDetails?newsID=1271324461.73">Mittelstand muss in Kundenpflege investieren</a>]</p>
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		<title>Social CRM ist die n&#228;chste Evolutionsstufe im Kundenbeziehungsmanagement</title>
		<link>http://wice.de/social-crm-ist-die-naechste-evolutionsstufe-im-kundenbeziehungsmanagement/4567/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansjörg Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CRM Know HOW]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Competence Site hat Stimmen aus verschiedenen Bereichen der CRM-Branche zu einer eInterview-Reihe &#252;ber CRM Software und Strategien f&#252;r erfolgreiches Kundenmanagement befragt. Nach wie vor gibt es in Unternehmen Schwierigkeiten, sich für die Einführung eines CRM-Systems zu entscheiden oder dieses richtig zu nutzen. Während im B-to-B Bereich vielfach Angst vor schwerfälligen Gro&#223;projekten und fehlender Akzeptanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Competence Site hat Stimmen aus verschiedenen Bereichen der CRM-Branche zu einer eInterview-Reihe &uuml;ber CRM Software und Strategien f&uuml;r erfolgreiches Kundenmanagement befragt.</p>
<p>Nach wie vor gibt es in Unternehmen Schwierigkeiten, sich für die Einführung eines CRM-Systems zu entscheiden oder dieses richtig zu nutzen. Während im B-to-B Bereich vielfach Angst vor schwerfälligen Gro&szlig;projekten und fehlender Akzeptanz unter den Mitarbeitern herrscht, haben B-to-C Anbieter die Bedeutung von CRM-Systemen zwar oft verstanden, leben jedoch &#8220;Kundenbindung&#8221; au&szlig;erhalb des Systems vielfach nur unzureichend.</p>
<p>In dem Interview wurden drei Fragen gestellt. N&auml;mlich woran es liegt, dass das Thema CRM nach 12 Jahren im B2B-Markt vielerorts noch &#8220;nice to have&#8221; ist, welchen Stellenwert CRM inzwischen im B2C-Markt erreicht hat und welche Ma&szlig;nahmen empfehlolen werden, um mit CRM der vielfach anzutreffenden Marktsituation einer nachlassenden Nachfrage und abnehmenden Kundenbindung erfolgreich zu begegnen.</p>
<p><span id="more-4567"></span>Insbesondere die letzte Frage verdient eine n&auml;here Betrachtung. Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten (siehe <a href="http://www.cluetrain.de">Cluetrain-Manifesto</a>). Deshalb sollten Unternehmen verstärkt auf den sozialen Faktor in ihrer CRM- Strategie setzen. Die Unternehmen müssen sich in die Lage versetzen, sich als Organisation auf den Dialog einzulassen und ungefiltertes Feedback zu ertragen. Das Feedback gibt es ohnehin.</p>
<p>Das „Social CRM“ ist die nächste Evolutionsstufe im Kundenbeziehungsmanagement. Deshalb sollten Unternehmen bei jeder Interaktion mit den Kunden so agieren, als unterhielten Sie sich von Angesicht zu Angesicht. Hierf&uuml;r bedarf es neben eines gut integrierten CRM-Systems eben auch eines Umdenkens in vielen Marketing- und Kommunikationsabteilungen. Nicht die Anzahl der zu erreichenden Kontakte oder die Anzahl der Gespräche sollte die prim&auml;re Zielvorgabe sein, sondern inhaltliche Parameter der Gespräche.</p>
<p>Den gesamten Text lesen Sie auf der <a href="http://www.competence-site.de/crm-systeme/EInterview-Hansjoerg-Schmidt-Das-Social-CRM-naechste-Evolutionsstufe-Kundenbeziehungsmanagement">CRM-Expert-Site: E-Interview mit Hansj&ouml;rg Schmidt</a></p>
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