Pinterest ist ein neues soziales Netzwerk, dass zur Zeit starke Beachtung findet. Angeblich generiert der Dienst in den USA mehr Traffic als Google+, LinkedIn und YouTube zusammen. Das Prinzip ist einfach: Die Nutzer können Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften. Der visuelle Faktor von Pinterest ist beachtlich. Die Boards der User kommen daher wie schicke Kataloge. Man verliert sich schnell im stundenlangen Stöbern. Für Unternehmen, die Schmuck, Kleidung oder ander schicke Gebrauchsartikel verkaufen, ist Pinterest eine klare Empfehlung. Aber können auch B2B-Unternehmen Pinterest zur Leadgewinnung einsetzen? Wir glauben schon! Es gibt nur ein paar Dinge zu beachten.
CRM Know HOW
Haben auch Sie eine Verkaufsverhinderungsabteilung?
Marketing und Vertrieb betreiben einen großen Aufwand, um ein Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen für neue Interessenten attraktiv erscheinen zu lassen und diese Interessenten dann erfolgreich zu neuen Kunden zu machen. Wenn das große Wunder eintritt und tatsächlich einer neuer Interessent über die diversen Kanäle an das Unternehmen herantritt, sollte es dem potenziellen Kunden so einfach wie möglich gemacht werden. Doch häufig trifft er hier auf die „Verkaufsverhinderungsabteilung“.
Social CRM: Nur Datenhalden ohne Leben?
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift IT-Director gibt es einen Gastkommentar unseres Vertriebsleiters Hansjörg Schmidt zum Social CRM-Markt, dem Gartner Magic Quadrant und warum die etablierten CRM-Hersteller bei diesem Hype-Thema keine Rolle spielen. Der Social CRM-Markt ist sehr fragmentiert. Eine komplette CRM-Suite die den Gesamtbereich der Möglichkeiten der sozialen Medien abdeckt, gibt es bisher nicht. … Weiterlesen
Zwei Fragen, die sich jeder Käufer stellt
Ein guter Verkäufer kann sich gut in die Lage eines Interessenten hinein versetzen. Durch geschickte Fragen erfährt er, welche Bedürfnisse der potenzielle Kunde hat und wo ihm der Schuh drückt. Um die richtigen Fragen zu stellen, muss man als Verkäufer die Gedankenwelt des Gegenüber kennenlernen.
Die Gedanken des Käufers drehen sich häufig um zwei entscheidende Fragen:
Was soll ich als nächstes tun?
Worauf soll ich mich in Zukunft vorbereiten?
Im Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte kommt es dann darauf an, den Kaufprozess des Kunden mit dem eigenen Verkaufsprozess abzugleichen und so den Interessenten zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen, um ihn bei der Beantwortung dieser beiden Fragen zu helfen.
Webinar: Leads mit Landing-Pages gewinnen und mit WICE zu Aufträgen machen
Der durchschnittliche Besucher einer Webseite entscheidet innerhalb von maximal zehn Sekunden, ob die Seite seinen Informationsbedürfnissen entspricht oder nicht. Wenn Sie im Rahmen einer Online-Marketingkampagne über eine Landing-Page Leads generieren wollen, dann sollte die Landing-Page so optimal wie möglich aufgebaut sein. Aber wie gestaltet man eine Webseite so, dass Sie eine hohe Konversionsrate erziehlt? Und … Weiterlesen
Cross- und Upselling mit Methode
Mehr Umsatz mit bestehenden Kunden, dass ist eines der Versprechen von CRM. Neben der längeren Bindung an das Unternehmen durch eine bessere Kundenbetreuung gibt es zwei weitere Möglichkeiten, um diesem Ziel näher zu kommen: Cross-Selling und Upselling. Cross-Selling bezeichnet den Verkauf von sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen. Upselling den Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen. Mit guter Positionierung, viel Wissen über die Kunden und einem geschickten Marketing lässt sich das Cross- und Upselling methodisch umsetzen.
Warum mobiles CRM?
Das Internet hat dafür gesorgt, dass sich Informationen rasend schnell verbreiten. Aber nicht nur die Daten sind mobiler geworden. Auch die Geschäftswelt ist globaler geworden und deswegen sind die Anforderungen an die Mobilität der Mitarbeiter ganz andere als früher. Wahren viele Geschäfte früher auf eine Stadt, vielleicht noch auf eine Region oder auf ein Land beschränkt, haben viele Unternehmen heute Kunden in der ganzen Welt. Denn das Internet hat auch dafür gesorgt, dass die Handelsströme global geworden sind und die Kunden mittlerweile auf der ganzen Welt einkaufen. Ebenfalls haben sich die Arbeitsgewohnheiten geändert. Arbeiten vom Home-Office aus ist heute keine Besonderheit mehr. Mittlerweile gibt es zahlreiche „virtuelle Firmen“ und Handelsvertreter, Projektmanager und Vertriebler arbeiten in der Regel unterwegs oder sind direkt beim Kunden im Einsatz. Das „9-bis-5“-Zeitalter ist schon längst vorbei. Im Echtzeitalter erwarten die Kunden heute, dass ihnen ad hoc geholfen wird. Der schnelle Zugriff ist deshalb eine Grundanforderung in vielen Bereichen.
Deswegen lautet die Antwort auf die Frage „Warum mobiles CRM?“: Weil die Welt in Bewegung ist! Kunden und Mitarbeiter sind mobil und mit ihnen die Daten. Mobiles CRM hilft dem Mitarbeiter bei der Erfüllung seiner Aufgaben und entspricht den Anforderungen der modernen Arbeits- und Geschäftswelt. Wer heute ein CRM-System aussucht, dass nicht mobil verfügbar ist, verbaut sich Möglichkeiten.
Lohnt sich Cloud Based CRM für kleine Unternehmen überhaupt?
Die Frage, für wen oder ab welcher Firmengröße lohnt sich CRM überhaupt, wird häufiger gestellt. Wie sieht es vor allem bei CRM für kleine Unternehmen aus?
Viele schrecken vor dem Einführungsaufwand ab oder haben schon Probleme mit der Fülle an angebotenen CRM-Lösungen. Sie verwalten dann lieber weiterhin ihre Kontakte in Excel-Listen und benutzen einen Mail-Client für die Kommunikation mit dem Kunden und im Team. Dabei ist CRM keine Frage der Unternehmensgröße und bereits ab einer Handvoll Mitarbeiter oder wenn man auf mehrere Standorte verteilt ist, kommt man an einer CRM Software gar nicht vorbei.
10 Fragen, die Sie Ihren künftigen Cloud-CRM-Anbieter fragen sollten
Wenn Sie einen neuen CRM Anbieter suchen, dann stellen Sie die richtigen Fragen. Denn bei der Auswahl eines geeigneten CRM-Systems gibt es viele Punkte, die es zu beachten gilt. Und einige CRM Anbieter verstecken gerne Vertragsdetails im Kleingedruckten.
Wenn Unternehmen nicht aufpassen ist der Auswahlprozess schnell ein langwieriger und kostspieliger Prozess. Dabei bietet sich mit CRM aus der Cloud ein Weg an, mit dem man schnell zum Ziel kommen kann. Da die Wahl des CRM Anbieters eine Hochzeit und keine Verabredung ist, gilt hier der Spruch: Drum prüfe, wer sich ewig binde.
Deswegen sollten Sie den ins Auge gefassten CRM Anbietern folgende Fragen stellen:
Wann sollte man bei Facebook posten?
Um die größtmöglichste Sichtbarkeit bei Facebook zu erzeugen, sollte man die Gewohnheiten der Nutzer beachten. Das tägliche Postings bereits zu einer höheren Sichtbarkeit führen, haben wir bereits beschrieben. Die nächste Stellschraube sind nun die Tageszeiten. Doch wann sind die Facebook-Nutzer aktiv? Wann sollte man bei Facebook Inhalte einstellen, damit das Publikum möglichst groß ist? Diese Frage beleuchtet socialbench.de mit einer Infografik. Hierfür wurden mehr als 100.000 Beiträge, die in den letzten 4 Monaten von etwa 2.500 deutschen Facebook-Seiten mit (jeweils mehr als 500 Fans) analysiert.