Mehr Umsatz mit bestehenden Kunden, dass ist eines der Versprechen von CRM. Neben der längeren Bindung an das Unternehmen durch eine bessere Kundenbetreuung gibt es zwei weitere Möglichkeiten, um diesem Ziel näher zu kommen: Cross-Selling und Upselling. Cross-Selling bezeichnet den Verkauf von sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen. Upselling den Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen. Mit guter Positionierung, viel Wissen über die Kunden und einem geschickten Marketing lässt sich das Cross- und Upselling methodisch umsetzen.
CRM Know HOW
CRM Know HOW sammelt die Beiträge zu Auswahl, Einführung und Alltag eines CRM im B2B-Mittelstand. Sie sehen, woran eine passende Software zu erkennen ist, wie Vertrieb in Vorgängen läuft und wo die Grenze zu ERP und zu reinen Versandwerkzeugen liegt.
Einstieg:
CRM-Software für den Mittelstand
CRM und ERP
Warum CRM-Software zählt
Bereit für ein CRM?
Den ersten Vorgang richten Sie mit dem CRM-Starter-Kit ein.
Warum mobiles CRM?
Das Internet hat dafür gesorgt, dass sich Informationen rasend schnell verbreiten. Aber nicht nur die Daten sind mobiler geworden. Auch die Geschäftswelt ist globaler geworden und deswegen sind die Anforderungen an die Mobilität der Mitarbeiter ganz andere als früher. Wahren viele Geschäfte früher auf eine Stadt, vielleicht noch auf eine Region oder auf ein Land beschränkt, haben viele Unternehmen heute Kunden in der ganzen Welt. Denn das Internet hat auch dafür gesorgt, dass die Handelsströme global geworden sind und die Kunden mittlerweile auf der ganzen Welt einkaufen. Ebenfalls haben sich die Arbeitsgewohnheiten geändert. Arbeiten vom Home-Office aus ist heute keine Besonderheit mehr. Mittlerweile gibt es zahlreiche „virtuelle Firmen“ und Handelsvertreter, Projektmanager und Vertriebler arbeiten in der Regel unterwegs oder sind direkt beim Kunden im Einsatz. Das „9-bis-5“-Zeitalter ist schon längst vorbei. Im Echtzeitalter erwarten die Kunden heute, dass ihnen ad hoc geholfen wird. Der schnelle Zugriff ist deshalb eine Grundanforderung in vielen Bereichen.
Deswegen lautet die Antwort auf die Frage „Warum mobiles CRM?“: Weil die Welt in Bewegung ist! Kunden und Mitarbeiter sind mobil und mit ihnen die Daten. Mobiles CRM hilft dem Mitarbeiter bei der Erfüllung seiner Aufgaben und entspricht den Anforderungen der modernen Arbeits- und Geschäftswelt. Wer heute ein CRM-System aussucht, dass nicht mobil verfügbar ist, verbaut sich Möglichkeiten.
Lohnt sich Cloud Based CRM für kleine Unternehmen überhaupt?
Die Frage, für wen oder ab welcher Firmengröße lohnt sich CRM überhaupt, wird häufiger gestellt. Wie sieht es vor allem bei CRM für kleine Unternehmen aus?
Viele schrecken vor dem Einführungsaufwand ab oder haben schon Probleme mit der Fülle an angebotenen CRM-Lösungen. Sie verwalten dann lieber weiterhin ihre Kontakte in Excel-Listen und benutzen einen Mail-Client für die Kommunikation mit dem Kunden und im Team. Dabei ist CRM keine Frage der Unternehmensgröße und bereits ab einer Handvoll Mitarbeiter oder wenn man auf mehrere Standorte verteilt ist, kommt man an einer CRM Software gar nicht vorbei.
10 Fragen, die Sie Ihren künftigen Cloud-CRM-Anbieter fragen sollten
Wenn Sie einen neuen CRM Anbieter suchen, dann stellen Sie die richtigen Fragen. Denn bei der Auswahl eines geeigneten CRM-Systems gibt es viele Punkte, die es zu beachten gilt. Und einige CRM Anbieter verstecken gerne Vertragsdetails im Kleingedruckten.
Wenn Unternehmen nicht aufpassen ist der Auswahlprozess schnell ein langwieriger und kostspieliger Prozess. Dabei bietet sich mit CRM aus der Cloud ein Weg an, mit dem man schnell zum Ziel kommen kann. Da die Wahl des CRM Anbieters eine Hochzeit und keine Verabredung ist, gilt hier der Spruch: Drum prüfe, wer sich ewig binde.
Deswegen sollten Sie den ins Auge gefassten CRM Anbietern folgende Fragen stellen:
DIN-Norm zur Erzielung von Kundenbegeisterung durch Service Excellence
Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Die folgenden Punkte zeigen Ihnen den nächsten Schritt in der Praxis.
Die Deutschen sind ja bekannt dafür, dass wir für fast jede Sache auch eine Norm haben. Nun gibt es mit der DIN SPEC 77224 den weltweit ersten offiziellen Standard zur „Erzielung von Kundenbegeisterung durch Service Excellence“. Diese Norm soll nicht nur Kundenzufriedenheit herstellen, sondern gleich für Begeisterung sorgen. Dies wäre das Ende der sprichwörtlichen Servicewüste Deutschland. Erdacht wurde diese Norm im „Center for Service Excellence“ an der EBS Business School. Es handelt sich dabei um den weltweit ersten offiziellen, branchenübergreifenden Standard, der Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Etablierung des Service Excellence-Gedankens an die Hand gibt.
Tägliche Beiträge bei Facebook erhöhen die Reichweite
Wir haben es ja schon beleuchtet: Leadgewinnung ist Fleißarbeit. comScore hat dies nun in einem White Paper auf Facebook weiter untersucht und kommt zu dem Schluss, dass tägliche Beiträge auf Facebook die Reichweite am meisten erhöhen. Unternehmen, die auf ihrer Facebook-Seite täglich Beiträge erstellen, erhöhen dadurch die Sichtbarkeit um 2,5% pro Tag. Die Begründung liegt … Weiterlesen
Leadgenerierung ist vor allem eins: Fleißarbeit!
Die Generierung neuer Leads ist eine Fleißarbeit, dass ist keine neue Erkenntnis, wird aber jetzt wieder durch die Hubspot-Studie „The 2011 State of Inbound Marketing“ bestätigt. Die Studie untersucht die Verwendung von Inbound- und Outbound-Marketing zur Leadgewinnung und lässt die Befragten die durchschnittlichen Kosten pro Lead in Bezug auf verschiedene Aktivitäten bzw. Kanäle bewerten. Demzufolge … Weiterlesen
Was ist CRM?
Was ist CRM? Auch nach zehn Jahren am Markt wird uns diese Frage häufig gestellt. Natürlich kann man bei Wikipedia nachschauen, wir könnten hier auch eine umfangreiche Definition aufschreiben, haben wir auch schon vor Jahren getan. Man kann auch einfach mal Google fragen: CRM ist nicht tot, war es nie und wird es auch nie … Weiterlesen
Drei Investitionen, die jeder Vertriebsleiter tätigen muss
Der Erfolg einer CRM-Initiative hängt davon ab, ob die Mitarbeiter den Wechsel zur Kundenorientierung mitmachen. Beim CRM geht es um Menschen und Prozesse. Jeder Vorgesetzte muss sich überlegen, wie er sein Unternehmen führt und seinen eigenen Stil entwickeln. Aber ein Blick auf erfolgreiche Unternehmen zeigt, dass häufig an ähnlichen Stellschrauben gedreht wird.
Wie Firmen Google+ für das CRM nutzen können
Viele hatten schon daran gezweifelt, ob Google noch die Kurve im Social Media-Bereich bekommt. Seit der Vorstellung von Google+, dem neuen Social Network des Suchgiganten, scheint die Kampfansage an Facebook nun mehr als deutlich zu sein und die rasant steigende User-Anzahl und das extrem positive Feedback zeigt, dass Google es noch drauf hat.
Für den User liegen die Vorteile von Google+ auf der Hand: Elegante Benutzeroberfläche, gute Kontrolle über die Privatsphäre durch die Einteilung der Kontakte in Kreise und mit den Hangouts kann man gleich noch ad hoc eine komplette Videokonferenz aufbauen. Aber wie sieht es nun mit dem Nutzen für Firmen, insbesondere im Hinblick auf das CRM aus?