Beim Customer Relationship Management geht es darum, die Beziehungen zu den Kunden und Partnern optimal zu managen. Leider wird dabei der Begriff „Beziehung“ häufig mit einem One-Size-Fits-All-Etikett versehen. Im Marketing wird von CRM häufig so gesprochen, als würde auf alle Kunden gleichermaßen viel Zeit verwendet werden. Aber wie hilft CRM denn, die Beziehungen in den Griff zu bekommen?
Wie hilft CRM?
Ein Blick auf die Definition von „Beziehung“ bei WikiPedia offenbart, dass es unterschiedliche Arten von Beziehungen gibt. CRM hilft die Art der Verbindungen zu einer Person oder Gruppe zu managen, denn wir reden über soziale Beziehungen. Auch hier hilft WikiPedia bei der Definition sozialer Beziehungen: „Eine Soziale Beziehung haben zwei Individuen oder Gruppen dann, wenn ihr Denken, Handeln oder Fühlen gegenseitig aufeinander bezogen ist.“
So weit so gut, aber wie hilft uns das nun, um unser Customer Relationship Management zu verbessern?
Anforderungen zu Adressverwaltung und Kontaktmanagement stehen immer ganz oben auf der Anforderungsliste bei CRM-Auswahlverfahren. Absolut zu Recht, sind dies doch Kernbereiche eines jeden CRM-Systems. Aber was kommt danach? Hierüber lohnt es sich ebenfalls Gedanken zu zu machen. Die Philosophie von WICE CRM lautet „Menschen, Kommunikation und Prozesse“. Um diese drei Säulen zu vereinen, sind Workflows ein ideales Werkzeug und sollten deshalb ebenfalls auf jeder Anforderungsliste ganz weit oben angesiedelt sein.