Beim CRM, also dem Kundenbeziehungsmanagement, geht es darum, den Kunden in den Mittelpunkt der Bestrebungen eines Unternehmens zu stellen und ihn durch bestmögliche Betreuung zu einem loyalen Kunden zu machen. Was aber, wenn der Kunde gar nicht in den Mittelpunkt gestellt werden will?
Heute ist praktisch jedes Unternehmen darauf aus, seine Kunden zufrieden zu stellen. Zumindest behaupten sie dies. Differenzierung findet aber in der Wahrnehmung statt. Wenn man sich ständig um die falschen Kunden bemüht, dann kann Customer Relationship Management schnell zu Fehlentwicklungen führen. Für jemanden bestimmtes etwas ganz besonderes sein, kann man nur, wenn man weiß, wer dieser jemand sein soll. Wie aber wählt man den idealen Kunden aus?
Anforderungen zu Adressverwaltung und Kontaktmanagement stehen immer ganz oben auf der Anforderungsliste bei CRM-Auswahlverfahren. Absolut zu Recht, sind dies doch Kernbereiche eines jeden CRM-Systems. Aber was kommt danach? Hierüber lohnt es sich ebenfalls Gedanken zu zu machen. Die Philosophie von WICE CRM lautet „Menschen, Kommunikation und Prozesse“. Um diese drei Säulen zu vereinen, sind Workflows ein ideales Werkzeug und sollten deshalb ebenfalls auf jeder Anforderungsliste ganz weit oben angesiedelt sein.